147. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DO L150055/101
DVD 1/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/008 DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung
DVD-Mitschnitte der Landtagsdebatten der 15. Legislaturperiode 01. Mai 2011 - 31. April 2016: 1. - 150. Plenarsitzung >> 2015
17. Dezember 2015
Tagesordnung
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Offen, vielfältig, innovativ - Grün-Rot schafft neue Spielräume für Kunst und Kultur im ganzen Land
- beantragt von der Fraktion GRÜNE
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Abg. Sabine Kurtz CDU
Abg. Helen Heberer SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Staatssekretär Jürgen Walter
2. Aktuelle Debatte
- Der Solidarpakt Sport III - ein kräftiger Aufschlag und bessere Planbarkeit für die Sportvereine und -verbände im Land
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Viktoria Schmid CDU
Abg. Petra Häffner GRÜNE
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Minister Andreas Stoch
Abg. Claus Schmiedel SPD
3. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und zur Ausführung der Aufgaben nach § 6 b des Bundeskindergeldgesetzes
- Drucksache 15/7802
4. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD
- Gesetz über die Bürgerbeauftragte oder den Bürgerbeauftragten des Landes Baden-Württemberg
- Drucksache 15/7862
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Abg. Peter Hauk CDU
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Niko Reith FDP/DVP
5. Mündlicher Bericht der Vorsitzenden des Petitionsausschusses und Aussprache
Abg. Beate Böhlen GRÜNE
Abg. Werner Raab CDU
Abg. Thomas Marwein GRÜNE
Abg. Nikolaos Sakellariou SPD
Abg. Niko Reith FDP/DVP
Eröffnung - Mitteilungen des Präsidenten
1. Aktuelle Debatte
- Offen, vielfältig, innovativ - Grün-Rot schafft neue Spielräume für Kunst und Kultur im ganzen Land
- beantragt von der Fraktion GRÜNE
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Abg. Sabine Kurtz CDU
Abg. Helen Heberer SPD
Abg. Dr. Friedrich Bullinger FDP/DVP
Staatssekretär Jürgen Walter
2. Aktuelle Debatte
- Der Solidarpakt Sport III - ein kräftiger Aufschlag und bessere Planbarkeit für die Sportvereine und -verbände im Land
- beantragt von der Fraktion der SPD
Abg. Sabine Wölfle SPD
Abg. Viktoria Schmid CDU
Abg. Petra Häffner GRÜNE
Abg. Dr. Timm Kern FDP/DVP
Minister Andreas Stoch
Abg. Claus Schmiedel SPD
3. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Ausführung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und zur Ausführung der Aufgaben nach § 6 b des Bundeskindergeldgesetzes
- Drucksache 15/7802
4. Erste Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktion GRÜNE und der Fraktion der SPD
- Gesetz über die Bürgerbeauftragte oder den Bürgerbeauftragten des Landes Baden-Württemberg
- Drucksache 15/7862
Abg. Edith Sitzmann GRÜNE
Abg. Peter Hauk CDU
Abg. Claus Schmiedel SPD
Abg. Niko Reith FDP/DVP
5. Mündlicher Bericht der Vorsitzenden des Petitionsausschusses und Aussprache
Abg. Beate Böhlen GRÜNE
Abg. Werner Raab CDU
Abg. Thomas Marwein GRÜNE
Abg. Nikolaos Sakellariou SPD
Abg. Niko Reith FDP/DVP
3'06
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 15. Legislaturperiode
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Film- und Tondokumente von Dienststellen und Parteien, Wahlspots (Tektonik)
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