Lehenbrief des Wolfgang Eberhard von Weyllerr, Domherr und Oberpfleger des Spitals zu Scheßlitz (Lk Bamberg), für Hans Pankratz Lorber zu Bamberg, für sich und seinen Bruder Veit Ulrich sowie die Schwestern Helena, Ursula, Brigitta über den Kaipershof bei Bamberg; jährliches Zinsreichnis 22 fl.. Orig. Perg., S : A , Urkunde sehr schadhaft
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Spital St. Elisabeth zu Scheßlitz Nr. 25
ex A 153 Lade 321 Nr. 355
Spital St. Elisabeth zu Scheßlitz (B 136) Spital St. Elisabeth zu Scheßlitz
Spital St. Elisabeth zu Scheßlitz >> Aktenpläne endgültig aufgestellter Fonds >> Domkapitel, Klöster, Stifte, Spitäler >> Hospital St. Elisabeth zu Scheßlitz >> 1. Urkunden
1629 VI 15
Akten
deutsch
Scheßlitz (Lk Bamberg), Spital St. Elisabeth
Bamberg, Domkapitel
Weyllher, Wolfgang Eberhard von (Domherr)
Bamberg, Kaipershof
Lorber, Hans Pankratz, Bamberg
Bamberg, Lorber Hans Pankratz
Lorber, Veit Ulrich, Bamberg
Bamberg, Lorber Veit Ulrich
Lorber, Helena, Bamberg
Bamberg, Lorber Helena
Lorber, Ursula, Bamberg
Bamberg, Lorber Ursula
Lorber, Brigitta, Bamberg
Bamberg, Lorber Brigitta
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:32 MESZ
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