Mengen, Kapitel Mengen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Bü 266
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 466 a Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte
Konstanz, Fürstbistum: Regierungsbehörden zu Meersburg betr. württembergische Orte >> I. Spezialia - alphabetisch nach Orten - >> M - Ortsnamen mit Anfangsbuchstaben M -
1626-1754
Streit zwischen dem Stift Buchau und der Stadt Saulgau wegen der Resignation des unwürdigen Pfarrers Martin Bück zu Saulgau und Kirchen- und Kirchturmbau 1626; Bestrafung des Pfarrers Phil. Jakob Sauter wegen Körperverletzung bei Trunkenheit 1634; Beschwerden des Wilhelmiterklosters gegen die Stadt Mengen wegen Beeinträchtigung seiner Rechte 1640; Streit zwischen Pfarrer Georg Herbst zu Mengen und der Gemeinde Ennetach wegen der Zusammenlegung der beiden Kaplaneien 1657; Präsentation des Pfarrers Christoph Luib von Hundersingen 1659; Kontribution durch die Stadt 1659; Pfarrkirchenbau, Konkurrenz durch das Stift Buchau 1698-1702; Beschwerden über den Pfarrer und Rechnungsabhör 1753-1754.
1 Bü
Archivale
Bück, Martin; Pfarrer
Herbst, Georg; Pfarrer
Luib, Christoph; Pfarrer
Sauter, Phil. Jakob; Pfarrer
Bad Buchau BC; Stift
Bad Saulgau SIG
Ennetach : Mengen SIG; Gemeinde
Hundersingen : Herbertingen SIG; Pfarrei
Mengen SIG
Mengen SIG; Wilhelmiterkloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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