INF/FNI International Naturist Federation; Archiv Österreich II
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OA Bestand 9 Nr. 104-2
NISH-Gesamt
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1969-1995
enthält: Presseartikel, Veranstaltungshinweise und Schriftwechsel: 1969-1995 Personen: Rudolf Detter, Karl Dreßen, Gertude Hauser, August Loschek, Karl Ricker, Franz Rutar, Anton Ruthner, Josef Stribrny, Fritz Strobel, Helmuth Tesar, Kattie Wanten Institutionen: Verein für freie Körperkultur (VffKK) Wien; Bund Kärtner Lichtfreunde (BKL); Liga für Fortschrittliche Lebensgestaltung (LffL) Linz; Sonnensport Salzburg; FKK-Verein Gesundes Leben, Wien; FKK-Verband Donaustadt; Freie Menschen, Graz; Bundesministerium für Finanzen; Sportverein Solaris, Leithen Themen: FKK-Tourismus; FKK Gelände Hard (ab 1977); Gemeinnützigkeit (1988); Beiträge für Karl Dreßens "Geschichte des Natusrismus" (ab 1990); Nacktgottesdienst (1990) Österreichischer Naturistenverband (ÖNV): Protokoll Vorstandsitzung 1977, Information Nr. 75 1977 u. Rundschreiben 1977/78; Rundbrief an die Obleute (1981) FKK-Vereinigung Gymnasion: Protokolle Vorstandssitzung 1977/78; Geländeordnung 1978; Ricker, Karl: Ein Leben für die FKK, 1979 (85-zigster Geburtstag Richard Erhmann); Todesanzeige Lisl Ehrmann 1984 (Kopie) Sonstiges: n.n.: Die Freikörperkultur; Manuskript 31 S. ca. 1972 Austria Information: Freikörperkultur in Österreich; Geländelisten 1974, 1977 Geländeordnung der Liga für fortschrittile Lebensgestaltung; Linz 1974 FKK-Verband Donaustadt: Geländeordnung, Wien 1976 VffKK: Statuten, Wien 1977 LffL Linz: FKK; Informationsbroschüre; o.J. Sonnensport Salzburg: Mitteilungen; Vereinsrundschreiben Nov./83, 1+2/85 Rutar, Franz: Die Entwicklung unserer Anlage (Rutar Lido); Mansukript 1985 n.n.: Reif für die Donauinsel; FAZ Magazin 31.05.1991 BKL: Die Entwicklung der FKK in Kärnten, ein Leben für die FKK; Manuskript 1995
Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ