Die Stadt Würzburg unterrichtet die Stadt Nürnberg über die von Jakob Büttrich an sie gestellte Forderung wegen eines Leibgedinges, das sein Großvater Ludwig für seinen Sohn Jakob, Bürger zu Mainz, auf die Stadt Würzburg gekauft hatte, das längst heimbezahlt sei, desgleichen über den Verlauf der angestrengten Prozesse, in denen vorkommen Markgraf Friedrich von Brandenburg, Kaiser Sigismund, das Konzil von Basel, Bischof Gotfrid von Würzburg, Graf Johann von Schawmberg und Papst Nikolaus V.