Vorgänge 1952, Nr. 27 - 37
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30542 Zentrale Kommission für Staatliche Kontrolle, Bezirksbevollmächtigter Karl-Marx-Stadt, Nr. 96 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30542 Zentrale Kommission für Staatliche Kontrolle, Bezirksbevollmächtigter Karl-Marx-Stadt
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1952 - 1953
Enthält: 27. Stilllegung der Montagehalle des VEB Blechverarbeitungsmaschinenwerk Aue, VVB WMW.- 28. Überplanbestände des VEB Vereinigte Trikotagenfabrik Crimmitschau bzw. Werk III in Conitz, Kreis Schmölln.- 29. Treibstoffzuteilung für MAS Mylau, Krs. Reichenbach.- 30. Überprüfung des VEB Werkzeugmaschinenfabrik Rochlitz, VVB WMW.- 31. Informationsmeldungen zur Versorgung der Bevölkerung und der Betriebe mit Rohbraunkohle.- 32. Beschwerde über Gen. Max Gläser in der Stadtverwaltung Penig, Vorsitzender des Volkskontrollausschusses.- 33. Informatiosnmeldungen zur Kohlenauslieferung nach Bernau bei Berlin vom Werk Deutschland, Oelsnitz/Erzgeb.- 34. Entlassung des Verwaltungsdirektors der Bergakademie Freiberg, Rudolf Wallner.- 35.- Forderungen der Stadt Aue an Dr. Thiem, Leipzig im Zusammenhang mit Bauvorhaben zur Wasserversorgung in Aue (auch: 2 Veröffentlichungen zu "Dr.-Ing. Günther Tiem 75 Jahre").- 36. Protokoll über die Arbeitsbesprechung zur Verordnung zur Sicherung von Vermögenswerten vom 17.7.1952 bei der der Abt. Schutz des Volkseigentumes Chemnitz-Land.- 37. Überprüfung der Spinnereimaschinenfabrik Firma C. E. Schwalbe, Werdau, persönlich haftender Gesellschafter Felix Schwalbe.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ