Handschriften/ Orts- und Landeskunde: Historische und regionale Stichwörter P-Z
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C 122 Nr. 307
C 122 Stadtbibliothek Nürnberg
Stadtbibliothek Nürnberg
1970 - 1999
Enthält u.a.:Beiträge zu Papierzerfall in Bibliotheken 350-jähriges Jubiläum des Pegnesischen BlumenordensPfinzing-Atlas von 1594, 400-jähriges JubiläumPirckheimer-Briefwechsel Aufgaben der Regionalbibliothek Verzeichnis über den Nachlass von Emil Reicke Ausstellung 500 Jahre Hermann-Schedel-Weltchronik Erwerbung von Schembart-Hanschriften Bericht und Bestände der Stadtbibliothek (u.a. Verzeichnis, Aufstellung über Wertvolles, Geschichte, Beschreibung, Handschriftenbestand)Stadtchronik StammbücherStandortkatalogJöcher Specialis - Nürnbergisches Gelehrten-Lexicon von Georg Andreas WillListe aller für die Ausleihe gesperrte Zeitschriften Übertragung von Zeitungen auf Mikrofilm
Umfang/Beschreibung: ca. 250 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Pegnesischer Blumenorden
Indexbegriff Person: Reicke, Emil
Indexbegriff Person: Schedel, Hermann
Indexbegriff Person: Will, Georg Andreas
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Stadtbibliothek bis 1972;Benutzung
Indexbegriff Person: Reicke, Emil
Indexbegriff Person: Schedel, Hermann
Indexbegriff Person: Will, Georg Andreas
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Stadtbibliothek bis 1972;Benutzung
Papierzerfall
Pfinzing-Atlas 1594
Pirckheimer-Briefwechsel
Regionalbibliothek, Aufgaben
Schedelsche Weltchronik
Schembart-Hanschriften
Bestände
Handschriftenbestand
Bestandsverzeichnis
Stadtchronik
Stammbücher
Standortkatalog
Jöcher Specialis - Nürnbergisches Gelehrten-Lexicon
Zeitschriften, gesperrt
Mikrofilm
Zeitungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ