Oelsnitz/Erzgebirge, Gewerkschaft Deutschland Betriebsabteilung Vereinsglück und Betriebsabteilung Deutschland, Unfallprotokolle
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 23-124 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 23. Unfallangelegenheiten >> 23.3. Steinkohle
1931 - 1932
Enthält: Unfallopfer: Kurt Büttner, Paul Emil Hofmann, Hermann Paul Schubert, Louis Brino, Albert Brunner, Emil Richard Selbmann, Hermann Mann, Walter Finke, Albert Popek, Rudolf Heret, Ernst Kilian, Richard Bläsche, Johann Stemmler, Karl Schüller, Fritz Hilbert, Emil Unger, Paul Walther, Rudolf Graube, Karl Bauer, Emil Nötzold, Josef Hauser, Eli König, Kurt Ebert, Richard Günther, Willy Seifert, Otto Sippli, Walter Härtel, Gustav Kuhn, Rudolf Förster, Oswald Luckner (mit Todesfolge), Kurt Erich Biel (mit Todesfolge), Walter Gündel (mit Todesfolge), Kurt Weiße, Emil Ernst Wendler, Paul Riedel, Fritz Mertins, Paul Oskar Schulze, Max Johannes Päßer, Emil Meinhold, Anton Max Sieber, Albin Otto Graubner, Paul Arno Arnold, Karl Bruno Bretschneider, Karl Martin Klitzsch, Anton Willybald Krivanek, Hermann Friedrich Arnold, Kurt Meyer, Eduard Böhm, Otto Rudolph, Paul Ernst Stemmler, Richard Karl Arno Walther, Ernst Walter Wegert, Willy Griesbach, Ernst Seidel, Kurt Neef, Hermann Kresse, Oskar Markstein, Max Kunz, Max Schnappauf, Louis Brino, Ernst Hitzig, Herbert Süß, Arthur Garbas, Rudolf Blaha, Alfred Richter, Bruno Benedix, Paul Hersdorfer, Emil Kallus, Paul Hanusch, Paul Horn, Kurt Pfabe, Rudolf Förster, Bruno Böhme, Artur Metzner, Wilhelm Boczek, Emil Fritz Rösler, Richard Lang, Rudolf Werner, Kurt Hertel, Georg Hofmann, Mathias Rauch, Wenzel Frost, Otto Gerber, Max Graf, Emil Mauersberger, Johannes Loße, Kurt Schulz, Ernst Seifert, Wilhelm Walther, Konrad Fischer, Antoni Pattaro, Rudolf Wicklein.
darin: : Unfallskizzen.
darin: : Unfallskizzen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:44 MEZ
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