Raumproblem / Festschrift Fink
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PAKN, OB Oskar Becker, OB 2-11
PAKN, OB Oskar Becker
Oskar Becker >> Box 2
1963-1964
Enthält: zwei Manuskriptkonvolute auf größtenteils doppelseitig beschriebenen DIN A5-Blättern sowie den Durchschlag der Typoskriptfassung. OB 2-11a ist in einen aufgetrennten Umschlag mit Poststempel vom 4.1.1963 eingeschlagen. Das Konvolut enthält in den Stücken OB 2-11a-2 und -4 das durchnumerierte (1-52) Manuskript "Die Rolle der Euklidischen Geomerie in der 'Protophysik'", ein einzelnes Blatt mit einer Variante des Anfangs (OB 2-11a-1) sowie vier Blätter mit Aufzeichnungen unter der Überschrift "Raumproblem" - wohl ein Außriß zum Manuskript. Zwei der vier Blätter sind verso Ausschnitte aus Drucksachen. OB 2-11b ist in einen aufgetrennten Umschlag mit Poststempel vom 10.6.1964 gelegt. Das Konvolut enthält den Anfang eines Manuskriptes (fünf durchnumerierte Seiten) mit dem Titel "Zur Kritik der Klassischen Antiken Metaphysik" und vier Blätter mit Vorarbeiten zum Thema. Drei dieser Blätter zeigen verso Ausschnitte aus einem Typoskript bzw. aus Drucksachen. Offensichtlich handelt es sich bei diesem Konvolut um das nicht vollendete Manuskript von Beckers Beitrag zur Festschrift für Eugen Fink, erschienen 1965. Bei OB 2-11-1 handelt es sich um einen hs. korrigierten Durchschlag der Typoskriptfassung des 1964 in Philosophia Naturalis publizierten Artikels. Seite 15 des Typoskriptes fehlt.
7 Stücke (65 Bl.)
Sachakte
Die Mappe enthält zwei ursprünglich selbständige Einheiten, was die Unterteilung in OB 2-11a und OB 2-11b reflektiert. OB 2-11-1 Cornelia Schmitt 25.03.2017.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2026, 11:28 MESZ