Genealogische Unterlagen zur Familie Georgii
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Bü 232
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/1 Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989)
Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) >> 1. Familiengeschichtliche Unterlagen >> 1.4. Unterlagen von und über die Großeltern väterlicherseits von Joachim Schröder >> 1.4.2. Maria Schröder, geb. Georgii (1863-1928)
1890-1976
Enthält: Familie Georgii. Vorfahren und Nachkommen von Friedrich Heinrich August Georgii, Pfarrer in Degerloch, und dessen Gattin Elisabeth Johanna Fischer, zusammengestellt im Juni 1890 von Max Fischer, 24 S.; Familie Georgii. Nachkommen von Heinrich Georgii, Pfarrer in Degerloch, Nachtrag zur Stammtafel der Familie Georgii vom Juni 1890, nach den Mitteilungen aus der Familie zusammengestellt im Oktober 1910 von Max Fischer, 18 S., 2 Ex.; Teilnehmer am Georgii-Familientag am 17.06.1934; Vortrag beim VI. Georgii-Familientag am 26.09.1965, gehalten von Dr. Hans-Ulrich Freiherr v. Ruepprecht, masch. Man., 3 Ex.; Zeitungsbericht über die Gedenkveranstaltung anlässlich des 150. Geburtstages von Theodor Georgii, 10.1.1976.
1 Bü
Archivale
Fischer, Elisabeth Johanna
Fischer, Max
Georgii; Familie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Nachlass Prof. Dr. Joachim Schröder, Arzt, MdL, SPD-Politiker (* 1925, + 1989) (Bestand)
- 1. Familiengeschichtliche Unterlagen (Gliederung)
- 1.4. Unterlagen von und über die Großeltern väterlicherseits von Joachim Schröder (Gliederung)
- 1.4.2. Maria Schröder, geb. Georgii (1863-1928) (Gliederung)