Sammlung Karl Döpke, Familie und Bremenansichten (Bestand)
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10.B FS 9
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 8.-13. Sammlungen >> 8.1. Archivische Sammlungen >> 8.1.3. Bildarchiv >> Fotosammlungen
1928-1934
Geschichte des Bestandsbildners: Karl Louis Wilhelm Heinrich Döpke wurde am 13.02.1894 in Rehburg (Kreis Stolzenau) geboren. 1916 heiratete er in Altkloster (Kreis Stade) seine 1. Ehefrau Erna Alexandrine Müller (1894-?). Das Ehepaar kam um 1918 nach Bremen; Karl Döpke war dort als Schneidermeister tätig. 1930 wurde die Ehe (2 Kinder) geschieden; Ehefrau Nr.2 wurde 1932 die Schneiderin Crescenz (?) Anna Kühne (1903-?).
Karl Döpke war Mitglied der Photographischen Gesellschaft zu Bremen. Er starb am 07.08.1977 in Bremen. Seine überlieferten Aufnahmen, Dias und Negative, stammen aus der Zeit um 1930.
Bestandsgeschichte: Abgegeben als Geschenk von Klaus-Konrad Döpke über Linda Falkenberg (Edition Falkenberg) am 11.09.2017.
Boris Löffler-Holte
33-1, 13.09.2017
Karl Döpke war Mitglied der Photographischen Gesellschaft zu Bremen. Er starb am 07.08.1977 in Bremen. Seine überlieferten Aufnahmen, Dias und Negative, stammen aus der Zeit um 1930.
Bestandsgeschichte: Abgegeben als Geschenk von Klaus-Konrad Döpke über Linda Falkenberg (Edition Falkenberg) am 11.09.2017.
Boris Löffler-Holte
33-1, 13.09.2017
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ