Protokoll Nr. 115/87.- Sitzung am 21. Oktober 1987: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64686
DY 30-J IV 2/3A/4608
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1987 >> Oktober >> Protokoll Nr. 115/87.- Sitzung am 21. Oktober 1987
1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4174
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4608
Beschlussauszüge: DY 30/5669
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht der Kreisleitung Rostock-Stadt der SED über Erfahrungen der Führungstätigkeit in Verwirklichung der Beschlüsse des XI. Parteitages der SED zur Entwicklung der Dienstleistungen und Reparaturen für die Bevölkerung - 3. Durchführung einer Beratung des Sekretariats des Zentralkomitees der SED mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen der SED - 4. Bericht über den Besuch des Mitglieds des Parteivorstandes der SPD und Vorsitzenden der sozialdemokratischen Fraktion im bayerischen Landtag, Karl-Heinz Hiersemann, vom 4. - 8. Oktober 1987 in der DDR - 5. Aufnahme von Städtepartnerschaften zwischen Städten der DDR und der BRD - 6. Vereinbarung zwischen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und der Regierung der Französischen Republik über den Verkauf von ausgewählten Gegenständen von künstlerischer Bedeutung und Lehrmaterialien sowie zur Erhebung von Eintrittsgeldern und anderen Gebühren durch das Kulturzentrum der Deutschen Demokratischen Republik in Paris und das Kulturzentrum der Französischen Republik in Berlin - 7. Festveranstaltung aus Anlaß des 70. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 8. Konzeption des VEB DEFA-Studio für Dokumentarfilme für den Zeitraum bis 1990
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4174
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4608
Beschlussauszüge: DY 30/5669
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Bericht der Kreisleitung Rostock-Stadt der SED über Erfahrungen der Führungstätigkeit in Verwirklichung der Beschlüsse des XI. Parteitages der SED zur Entwicklung der Dienstleistungen und Reparaturen für die Bevölkerung - 3. Durchführung einer Beratung des Sekretariats des Zentralkomitees der SED mit den 1. Sekretären der Kreisleitungen der SED - 4. Bericht über den Besuch des Mitglieds des Parteivorstandes der SPD und Vorsitzenden der sozialdemokratischen Fraktion im bayerischen Landtag, Karl-Heinz Hiersemann, vom 4. - 8. Oktober 1987 in der DDR - 5. Aufnahme von Städtepartnerschaften zwischen Städten der DDR und der BRD - 6. Vereinbarung zwischen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und der Regierung der Französischen Republik über den Verkauf von ausgewählten Gegenständen von künstlerischer Bedeutung und Lehrmaterialien sowie zur Erhebung von Eintrittsgeldern und anderen Gebühren durch das Kulturzentrum der Deutschen Demokratischen Republik in Paris und das Kulturzentrum der Französischen Republik in Berlin - 7. Festveranstaltung aus Anlaß des 70. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 8. Konzeption des VEB DEFA-Studio für Dokumentarfilme für den Zeitraum bis 1990
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:51 MESZ
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