Direktorat FGS: Geschichte der Forschungs- und Gedenkstätten (Unterlagen zur Gründung) 1978-1980
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AdK-O 1581/1
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 11. Direktorat Forschungs- und Gedenkstätten (FGS, gegründet 1985) >> 11.7. Sonstiges >> 11.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 11.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1978 - 1980
Enthält: Texte, Protokolle, Vorlagen, Vermerke, Korrespondenz, betr. - Verbesserung der Qualität der wissenschaftlichen Arbeit in den Abteilungen - Untersuchungen zur Entwicklung der wissenschaftlichen Arbeit der Akademie - Statistiken über Anzahl und strukturelle Verteilung von wissenschaftlichen Mitarbeitern - Konzeptionen zum Aufbau eines Zentrums zur Profilierung von Wissenschaft und Forschung an der Akademie mit Zuarbeiten aus den Wissenschaftlichen Abteilungen - Präsidiumsbeschluß vom 10.4.1979 über die Konzeption zur Gründung der Forschungs- und Gedenkstätten - Stellenplan-Entwürfe - Entwürfe für eine Vorlage an das Zentralkomitee der SED zur Beschlußfassung über den Aufbau der Forschungs- und Gedenkstätten - gültige Vorlage für die Sitzung des Sekretariats des Zentralkomitee am 16.1.1980 über die "Grundlagen und Grundzüge für die Gestaltung der Forschungs- und Gedenkstätten der sozialistischen deutschen Kunst und Literatur" - Überlegungen zu schrittweisen Strukturveränderungen hinsichtlich der Gründung der Forschungs- und Gedenkstätten
Direktorat / Forschungs- und Gedenkstätten
3 Mappen, 380 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 11. Direktorat Forschungs- und Gedenkstätten (FGS, gegründet 1985) (Gliederung)
- 11.7. Sonstiges (Gliederung)
- 11.7.1. Sonstige Angelegenheiten (Gliederung)
- 11.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie (Gliederung)