Ukraine
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BArch R 703/13
BArch R 703 Stellvertreter des Reichskanzlers (Friedrich von Payer)
Stellvertreter des Reichskanzlers (Friedrich von Payer) >> R 703 Stellvertreter des Reichskanzlers Friedrich von Payer >> Auswärtige Angelegenheiten
März - Okt. 1918
Enthält:
Polnisch-ukrainische Grenzführung
Verhandlungen im Hauptausschuß des Reichstages über das Eingreifen deutscher Militärbehörden gegen Mitglieder der ukrainischen Regierung
Unterredung des Hetmans der Ukraine, Pawel Skoropadski mit Vertretern der Eisenbahnangestellten über beabsichtigten Sympathiestreik
Getreidelieferungen aus der Ukraine.- Besprechung bei Payer
Beisetzung des Generalfeldmarschalls Hermann v. Eichhorn in Berlin.- Bericht
Colin Ross, Bericht über Eindrücke aus der Ukraine, März 1918
Ergänzende Erklärung zum Art. II des Brest-Litowsker Friedensvertrages über Grenzregulierung.- Protokoll, 4.3.1918
Verhaftung von Mitgliedern der ukrainischen Regierung.- Aufzeichnung des Kriegsministeriums, 3.5.1918, Aufzeichnung Payers für die Sitzung des Hauptausschusses, 5.5.1918, Berichte über Sitzung des Hauptausschusses, 5.5.1918
Verfassungsentwurf der Ukraine, Mai 1918.- Auszug des Wortlautes
Gründung einer deutsch-ukrainischen Gesellschaft.- Bericht über die Gründungsversammlung und über Vorstands- und Ausschußsitzung, 5.4.1918 (Satzungen, Werberundschreiben, Mitteilungen)
Getreidelieferungen.- Schreiben des UStS. im Kriegsernährungsamt, Elder v. Braun an den StS. des Reichswirtschaftsamtes, Frhr. v. Stein über die Notwendigkeit der Bereitstellung von Zahlungsmitteln für Getreideeinfuhr aus der Ukraine, 5.8.1918
Telegramm v. Mumm an das Auswärt. Amt über Finanzverhaldlungen zwischen den Mittelmächten und der Ukraine, 4.8.1918
Protokoll der Besprechung bei Payer über Getreidelieferungen aus der Ukraine, 10.8.1918
Polnisch-ukrainische Grenzführung
Verhandlungen im Hauptausschuß des Reichstages über das Eingreifen deutscher Militärbehörden gegen Mitglieder der ukrainischen Regierung
Unterredung des Hetmans der Ukraine, Pawel Skoropadski mit Vertretern der Eisenbahnangestellten über beabsichtigten Sympathiestreik
Getreidelieferungen aus der Ukraine.- Besprechung bei Payer
Beisetzung des Generalfeldmarschalls Hermann v. Eichhorn in Berlin.- Bericht
Colin Ross, Bericht über Eindrücke aus der Ukraine, März 1918
Ergänzende Erklärung zum Art. II des Brest-Litowsker Friedensvertrages über Grenzregulierung.- Protokoll, 4.3.1918
Verhaftung von Mitgliedern der ukrainischen Regierung.- Aufzeichnung des Kriegsministeriums, 3.5.1918, Aufzeichnung Payers für die Sitzung des Hauptausschusses, 5.5.1918, Berichte über Sitzung des Hauptausschusses, 5.5.1918
Verfassungsentwurf der Ukraine, Mai 1918.- Auszug des Wortlautes
Gründung einer deutsch-ukrainischen Gesellschaft.- Bericht über die Gründungsversammlung und über Vorstands- und Ausschußsitzung, 5.4.1918 (Satzungen, Werberundschreiben, Mitteilungen)
Getreidelieferungen.- Schreiben des UStS. im Kriegsernährungsamt, Elder v. Braun an den StS. des Reichswirtschaftsamtes, Frhr. v. Stein über die Notwendigkeit der Bereitstellung von Zahlungsmitteln für Getreideeinfuhr aus der Ukraine, 5.8.1918
Telegramm v. Mumm an das Auswärt. Amt über Finanzverhaldlungen zwischen den Mittelmächten und der Ukraine, 4.8.1918
Protokoll der Besprechung bei Payer über Getreidelieferungen aus der Ukraine, 10.8.1918
Stellvertreter des Reichskanzlers Friedrich von Payer, 1917-1918
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:35 MESZ
Hierarchie
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