Gespräch mit Erhard Eppler
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 D964004/102
D964004/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996 >> September 1996
8. September 1996
Erhard Eppler war 15 Jahre lang Mitglied des Deutschen Bundestages, davon sechs Jahre Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit von 1968-1974, sechs Jahre lang SPD-Oppositionsführer im baden- württembergischen Landtag, lange Jahre im SPD-Vorstand, Vorsitzender der SPD-Grundwertekommission und im Vorstand des Evangelischen Kirchentages tätig. Eppler über: Begriff der "Macht", Schulzeit während des Nationalsozialismus, früher Tod seines Vater, CDU- Politiker Gerhard Storz (glaubwürdiger Demokrat), Zeit nach 1945, zuerst Eintritt in die Gesamtdeutsche Volkspartei (GVP) von Gustav Heinemann, dann Übertritt zur SPD, viele Reisen nach Ost-Europa, Drei Säulen- Modell, Kontakt SED-SPD, Verhältnis zum Bundeskanzler Helmut Schmidt, "Moralist", Dilemma der Landes-SPD, leidenschaftlicher Gärtner, Großvater und Musikhörer.
0:45:00; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Entwicklungspolitik
Kirche: Evangelische Kirche: Kirchentag
Nationalsozialismus
Partei: GVP
Partei: SED
Partei: SPD: Landesvorsitz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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