Besuch des Bundesverkehrsministers Wolfgang Tiefensee
Vollständigen Titel anzeigen
C 85/V Nr. 4 / 145
C 85/V Bürgermeisteramt/Gästebücher der Oberbürgermeister
Bürgermeisteramt/Gästebücher der Oberbürgermeister
04.12.2007
Enthält:Besuch von Herrn Bundesminister Wolfgang Tiefensee anlässlich der Konferenz der Vorsitzenden der SPD-Fraktion(en) des Bundestages, des Abgeordnetenhauses, der Landtage und Bürgerschaften sowie der Gruppe der SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament am 4. Dezember 2007 - Logo: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Archivale
Indexbegriff Person: Tiefensee, Wolfgang
Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Konferenz
SPD-Vorsitzende
SPD-Fraktion Bundestag
SPD-Fraktion Abgeordnetenhaus
SPD-Fraktion Landtag
SPD-Fraktion Bürgerschaft
SPD-Abgeordnete Europäisches Parlament
Logo Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-06-05T13:01:35+0200
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe C: Amtliche Provenienzen der bayerischen Zeit (Tektonik)
- C 85 - Bürgermeisteramt (Tektonik)
- C 85/V - Bürgermeisteramt / Gästebücher früherer Bürgermeister (Tektonik)
- Bürgermeisteramt/Gästebücher der Oberbürgermeister (Bestand)