Flingern, Grafenberg, Düsselthal, Neanderthal
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4-84-0 Rümmler, Else, 4-84-0-23.0000
4-84-0 Rümmler, Else Rümmler, Else
Rümmler, Else
Enthält: Zeitungsausschnitte betr. Kürtenhof/Flingern; diverse Zeitungsausschnitte alte Häuser (ganz Düsseldorf!), Wanderungen außerhalb Düsseldorfs; Zeitungsausschnitte betr. Neanderthal/Neanderthaler; maschinenschriftliches Exzerpt Konsistorialakten betr. J. Neander, 1677; handschriftliches Exzerpt und Notizen Abtei Düsselthal; handschriftliche Notizen und Zeitungsausschnitte alte Schlösser und Höfe im Bergischen Land; Pausen von Flurkarten Grafenberg, dazu Adressbuch-Exzerpt; Das Neandertal, Düsseldorfer Hefte 22 vom 16. November 1966, S. 6-8; Hans Conrads, Historisches und Geologisches um die "Neanderhöhle", Jan Wellem 11/1970; Rudolf Weber, Der Engel von Düsselthal, Die Heimat 1/2, Januar/Februar 1953; Plakat zur Ausstellung auf Schloss Cappenberg, "Das Ruhrgebiet vor 100 Jahren. Land und Leute", Juli-Oktober 1955; Wilhelm Baum, Die Wikinger in Volmerswerth (863), Jan Wellem 4/1970; J. von Hagens, Geschichte des Engerhof zu Flingern, Düsseldorfer Jahrbuch 5 (1890) 108-111; Fotos: Cürten-Hof (Flingern), Flingern, Abtei Düsselthal.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ