VS-Hauptstelle: Bd. 5
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BArch DF 10/1519
BArch DF 10 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS)
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1966-1967
Enthält u.a.:
Versuchsprogramm: Verfestigung radioaktiver Rückstände;
Versuchsprogramm: Verfestigung radioaktiver Rückstände (Zeichnung);
Staatliche Vorgaben zum VW-Plan 1968;
Staatliche Auflagen VW-Plan 1967;
Abschlußbericht "Kontinuierliche Messung der Feuchtigkeit im Granulat";
Wasserrechtliche Zustimmung zum Einsatz von Tritium 3;
Einsatz von Isotopen im Flutprogramm;
Einleiter von radioaktiven Abwässern;
Forschungsbericht "Feuchtigkeitsbestimmungen der Sinterohmischung mit Neutronen";
Staatliche Aufgaben des SZS;
Protokoll über die Revision der Jahreshaushaltsrechnung 1965 des SZS;
Protokoll der 10. Tagung RGW;
Bericht über Tagung Transport radioaktiver Stoffe 1966 in Bern;
Bericht über Tagung Beförderung gefährlicher Güter 1966 in Bern;
Abschlußbericht: Kontinuierliche Messung im Granulat;
Protokoll über Sitzung der UK-Dosimetrie;
Personalangaben über Mitarbeiter der SZS;
Stellungnahme zum Standortvorschlag Reinsberg;
Benennung von Mitgliedern des wissenschaftl. Rates;
Vorschläge zur Konspektion für das weitere Auftreten der DDR Delegation im RGW;
Messungen an Pellets und Luftproben aus dem AKW I;
Errichtung Strahlenschutzzentrum;
Information im Zusammenhang mit der Tätigkeit der SDAG - Wismuth im Gebiet Königstein;
Beschluß über Auflösung des wissensch. Rates;
Personalangaben über Mitarbeiter des SZS;
Mitgliedschaft in der IOZV-Genf;
Anweisung für die Probenentnahme zur Kontrolle der radioaktiven Verunreinigung in Lebensmitteln usw.;
Standort KKW Nord;
Struktur des SZS;
Entwurf zur Prognose des SZS - 1980;
Protokoll 11. Tagung RGW;
Jahresanalyse des SZS 1966;
Richtwertkennziffern für Perspektivplan - 1970;
Jahresplan der SZS für 1967;
Protokoll der AG Isotopengeologie;
an Veranstaltungen im Ausland Vorbereitung für Teilnahme;
Protokoll Spezialistenberatung zu Fragen der Standardisierung von Strahlenquellen RGW usw.;
Monatsbericht Strahlenschutz AKWR;
Monatsbericht Strahlenschutz AKWR, Feb. 1967;
Monatsbericht Strahlenschutz AKWR, März 1967;
Bericht über Dienstreise nach Turnov - Prag;
Kadernomenklatur SZS;
Kommission Strahlenschutzprobleme für die Landesverteidigung;
Protokoll Revision 1966;
Staatliche Auflagen VW. Plan 1968;
Bildung eines Lehrstuhles für Strahlenbiologie usw.;
Errichtung Strahlenschutzzentrum;
Stellungnahme zum Bericht KKWR;
Schreiben an MDI bzgl. MZD-Werte;
12 Tagung RGW;
Bericht über Konferenz "Beseitigung radioaktiver Abfälle";
Reisebericht 11. Generalkonferenz der IAEO;
Protokoll 3. Konsultation mit Fachleuten der CSSR auf dem Gebiet Kristalldosimeter
Versuchsprogramm: Verfestigung radioaktiver Rückstände;
Versuchsprogramm: Verfestigung radioaktiver Rückstände (Zeichnung);
Staatliche Vorgaben zum VW-Plan 1968;
Staatliche Auflagen VW-Plan 1967;
Abschlußbericht "Kontinuierliche Messung der Feuchtigkeit im Granulat";
Wasserrechtliche Zustimmung zum Einsatz von Tritium 3;
Einsatz von Isotopen im Flutprogramm;
Einleiter von radioaktiven Abwässern;
Forschungsbericht "Feuchtigkeitsbestimmungen der Sinterohmischung mit Neutronen";
Staatliche Aufgaben des SZS;
Protokoll über die Revision der Jahreshaushaltsrechnung 1965 des SZS;
Protokoll der 10. Tagung RGW;
Bericht über Tagung Transport radioaktiver Stoffe 1966 in Bern;
Bericht über Tagung Beförderung gefährlicher Güter 1966 in Bern;
Abschlußbericht: Kontinuierliche Messung im Granulat;
Protokoll über Sitzung der UK-Dosimetrie;
Personalangaben über Mitarbeiter der SZS;
Stellungnahme zum Standortvorschlag Reinsberg;
Benennung von Mitgliedern des wissenschaftl. Rates;
Vorschläge zur Konspektion für das weitere Auftreten der DDR Delegation im RGW;
Messungen an Pellets und Luftproben aus dem AKW I;
Errichtung Strahlenschutzzentrum;
Information im Zusammenhang mit der Tätigkeit der SDAG - Wismuth im Gebiet Königstein;
Beschluß über Auflösung des wissensch. Rates;
Personalangaben über Mitarbeiter des SZS;
Mitgliedschaft in der IOZV-Genf;
Anweisung für die Probenentnahme zur Kontrolle der radioaktiven Verunreinigung in Lebensmitteln usw.;
Standort KKW Nord;
Struktur des SZS;
Entwurf zur Prognose des SZS - 1980;
Protokoll 11. Tagung RGW;
Jahresanalyse des SZS 1966;
Richtwertkennziffern für Perspektivplan - 1970;
Jahresplan der SZS für 1967;
Protokoll der AG Isotopengeologie;
an Veranstaltungen im Ausland Vorbereitung für Teilnahme;
Protokoll Spezialistenberatung zu Fragen der Standardisierung von Strahlenquellen RGW usw.;
Monatsbericht Strahlenschutz AKWR;
Monatsbericht Strahlenschutz AKWR, Feb. 1967;
Monatsbericht Strahlenschutz AKWR, März 1967;
Bericht über Dienstreise nach Turnov - Prag;
Kadernomenklatur SZS;
Kommission Strahlenschutzprobleme für die Landesverteidigung;
Protokoll Revision 1966;
Staatliche Auflagen VW. Plan 1968;
Bildung eines Lehrstuhles für Strahlenbiologie usw.;
Errichtung Strahlenschutzzentrum;
Stellungnahme zum Bericht KKWR;
Schreiben an MDI bzgl. MZD-Werte;
12 Tagung RGW;
Bericht über Konferenz "Beseitigung radioaktiver Abfälle";
Reisebericht 11. Generalkonferenz der IAEO;
Protokoll 3. Konsultation mit Fachleuten der CSSR auf dem Gebiet Kristalldosimeter
Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS), 1973-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:35 MESZ
Hierarchie
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