Goldene Hochzeit von Lilly und Wilhelm Schmeel am 5. Juli 1961
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/57 Bü 125
SW 117, 119
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/57 Familienarchiv Reinhart-Beitter
Familienarchiv Reinhart-Beitter >> 4. Familie Schmeel, Familie des Großvaters mütterlicherseits von Lilly Beitter >> 4.4. Dr. Wilhelm Schmeel, Psychiater (1883-1962) >> 4.4.1. Lebensdokumente
1961
Enthält: Gratulation durch die Vereinigung alter Burschenschaftler; Schwager Ludwig Weßberge und Frau Klara; Psychiatrisches Krankenhaus Heppenheim; Dr. Heinrich von Brentano, Bundesminister des Auswärtigen als Abgeordneter des Kreises, in dem Schmeel lebte; Georg August Zinn, hessischer Ministerpräsident; Gedicht zur Goldenen Hochzeit, verfaßt von Lilly und Wilhelm, masch. Man. 3 Seiten; Durchschläge des Dankesschreiben an Ministerpräsident Zinn, an den Freund und Bundesbruder Dr. Fritz Brenner und Gemahlin, an die Verwandten Minni und Wilhelm und an den Direktor des Psychiatrischen Krankenhauses Heppenheim, Dr. Luxenburger
1 Bü
Archivale
Brenner, Fritz, Dr.
Luxenburger, Dr., Direktor des Psychiatrischen Krankenhauses Heppenheim
Schmeel, Lilly, geb. Weßberge
Weßberge, Klara
Weßberge, Ludwig
Heppenheim HP; Psychatrisches Krankenhaus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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- 4. Familie Schmeel, Familie des Großvaters mütterlicherseits von Lilly Beitter (Gliederung)
- 4.4. Dr. Wilhelm Schmeel, Psychiater (1883-1962) (Gliederung)
- 4.4.1. Lebensdokumente (Gliederung)