Pfaff Burkhard Maier, Burkarts des Maiers sel. von Göllsdorf Sohn, Bürger zu Rottweil, vergleicht sich vor dem kleinen Rat daselbst mit Abt Heinrich von St. Blasien und gibt dem Kloster und dessen Konventsherrn Nikolaus des Dietingers Hand seinen Fronhof zu Göllsdorf und verzichtet auf alle Anspruche an denselben.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 203 U 1108 a
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 203 Rottweil, Reichsstadt
Rottweil, Reichsstadt >> 1. Urkunden >> 14. Jahrhundert
1382 Juli 11 (Freitag nach Sankt Ulrichstag)
Urkunden
Siegler: Heinrich Kanzler, Schultheiß zu Rottweil; Johann Bletz; Konrad Hagg; Burkhard von Esslingen; Heinrich Dietinger, Bürger zu Rottweil;
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: fünf anhängende Siegel
Vermerke: Duplikat von U 1108;
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: fünf anhängende Siegel
Vermerke: Duplikat von U 1108;
Bletz, Johann; ca. 13./14. Jh.
Dietinger, Heinrich; Bürger zu Rottweil
Hagg, Konrad; ca. 14. Jh.
Kanzler, Heinrich d. J.; Bürgermeister, ca. 14. Jh.
Maier, Burkhard
Göllsdorf : Rottweil RW
St. Blasien WT; Kloster, Abt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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