Bibliographien der Reden und Aufsätze Franz Dahlems
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BArch NY 4072/136
BArch NY 4072 Dahlem, Franz und Dahlem, Käte
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1971 - 1972, (1981), o. D.
Enthält:
Aufstellungen der
Reden und Aufsätze Franz Dahlems 1919 - 1980;
Tonbänder von Reden Franz Dahlems 1946 - 1953, 1964 - 1970;
Filme über Franz Dahlem, 1952, 1963 - 1972;
Dokumente, die im Zusammenhang zu Franz Dahlem stehen, 1933 - 1945
Enthält auch:
Schriftwechsel Franz Dahlems mit Staatl. Rundfunkkomitee der DDR und Staatl. Filmarchiv der DDR 1971 - 1972 mit Recherchen nach den von ihm überlieferten Tonbändern und Filmen
Aufstellungen der
Reden und Aufsätze Franz Dahlems 1919 - 1980;
Tonbänder von Reden Franz Dahlems 1946 - 1953, 1964 - 1970;
Filme über Franz Dahlem, 1952, 1963 - 1972;
Dokumente, die im Zusammenhang zu Franz Dahlem stehen, 1933 - 1945
Enthält auch:
Schriftwechsel Franz Dahlems mit Staatl. Rundfunkkomitee der DDR und Staatl. Filmarchiv der DDR 1971 - 1972 mit Recherchen nach den von ihm überlieferten Tonbändern und Filmen
Dahlem, Franz und Käte, 1892-1981
Akte
deutsch
Die Tonbänder und Filme befinden sich in den genannten Komitees.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:46 MESZ