CSU-Parteitag am 13./14. Juni 1969 in München. "Entschlossen die Zukunft sichern"
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PT 19690613 : 3
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU >> 1960 - 1969 >> 1969
06.1969
Protokoll
13. Juni 1969
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß und Wahl von Richard Jaeger, Rudolf Hanauer und Mathilde Berghofer-Weichner ins Tagungspräsidium (S 1)
- Begrüßung durch Tagungspräsident R. Jaeger (S 2-3)
- Begrüßung durch Bürgermeister Hans Steinkohl (S 3-5)
- Grußwort des Landtagsfraktionsvorsitzenden Wilhelm Lenz (S 5-6)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 6-8)
- Referat des Landesgruppenvorsitzenden Richard Stücklen (S 7 und 16-seitiges Manuskript sowie 8-seitige Kurzfassung)
14. Juni 1969
- Begrüßung durch Tagungspräsident R. Hanauer (S 1-4)
- Wahl von Josef Müller und Hans Ehard zu CSU-Ehrenvorsitzenden (Strauß, Hanauer) (S 4-6)
- Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 7-22)
- Bericht von Wolfgang Pohle über die Ergebnisse des Podiums Währung und Finanzen (S 22-25)
- Bericht von Jürgen Warnke über die Ergebnisse des Podiums Strukturpolitik (S 26-27)
- Bericht von Ludwig Huber über die Ergebnisse des Podiums Wirtschaft und Wissenschaft (S 28-30)
- Bericht von Werner Dollinger über die Ergebnisse des Podiums Soziale Sicherheit (S 31-33)
- Bericht von Karl Theodor zu Guttenberg über die Ergebnisse des Podiums Außen- und Sicherheitspolitik (S 33-35)
- Eröffnung der öffentlichen Versammlung durch R. Hanauer (S 36-38)
- Rede des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 39-69)
- Rede von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (S 76-93)
- Schlusswort von F. J. Strauß (S 94-96)
13. Juni 1969
- Begrüßung durch den Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß und Wahl von Richard Jaeger, Rudolf Hanauer und Mathilde Berghofer-Weichner ins Tagungspräsidium (S 1)
- Begrüßung durch Tagungspräsident R. Jaeger (S 2-3)
- Begrüßung durch Bürgermeister Hans Steinkohl (S 3-5)
- Grußwort des Landtagsfraktionsvorsitzenden Wilhelm Lenz (S 5-6)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 6-8)
- Referat des Landesgruppenvorsitzenden Richard Stücklen (S 7 und 16-seitiges Manuskript sowie 8-seitige Kurzfassung)
14. Juni 1969
- Begrüßung durch Tagungspräsident R. Hanauer (S 1-4)
- Wahl von Josef Müller und Hans Ehard zu CSU-Ehrenvorsitzenden (Strauß, Hanauer) (S 4-6)
- Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 7-22)
- Bericht von Wolfgang Pohle über die Ergebnisse des Podiums Währung und Finanzen (S 22-25)
- Bericht von Jürgen Warnke über die Ergebnisse des Podiums Strukturpolitik (S 26-27)
- Bericht von Ludwig Huber über die Ergebnisse des Podiums Wirtschaft und Wissenschaft (S 28-30)
- Bericht von Werner Dollinger über die Ergebnisse des Podiums Soziale Sicherheit (S 31-33)
- Bericht von Karl Theodor zu Guttenberg über die Ergebnisse des Podiums Außen- und Sicherheitspolitik (S 33-35)
- Eröffnung der öffentlichen Versammlung durch R. Hanauer (S 36-38)
- Rede des Landesvorsitzenden F. J. Strauß (S 39-69)
- Rede von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger (S 76-93)
- Schlusswort von F. J. Strauß (S 94-96)
Archivale
Berghofer-Weichner, Mathilde
Dollinger, Werner
Goppel, Alfons
Guttenberg, Karl Theodor Freiherr von und zu
Hanauer, Rudolf
Huber, Ludwig
Jaeger, Richard
Kiesinger, Kurt Georg
Lenz, Wilhelm
Müller, Josef
Pohle, Wolfgang
Steinkohl, Hans
Strauß, Franz Josef
Stücklen, Richard
Warnke, Jürgen
München
Nordrhein-Westfalen
Außenpolitik
Bayerischer Ministerpräsident
Bundeskanzler
CDU-LTF Nordrhein-Westfalen
CDU-Vorsitzender
CSU-Ehrenvorsitzender
CSU-Parteitag 1969
CSU-Parteivorsitzender
Finanzpolitik
LG-Vorsitzender
Sicherheitspolitik
Soziale Sicherheit
Strukturpolitik
Wirtschaftspolitik
Wissenschaft
Währungspolitik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ