Institut B Kernüberwachung: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DF 10/1087
BArch DF 10 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS)
Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS) >> DF 10 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz.- Abgabeverzeichnis >> Wiss.-technische Fachstrukturen und Laboratorien >> Hauptabteilung B >> Institut B Kernüberwachung >> Institut B Kernüberwachung
1978-1990
Enthält u.a.:
Kontrollbericht KKW Rheinsberg, 1978;
Meldepflichtige Qualitätsmängel an Werkstoffen in Kernanlagen, 1980/1981;
Standpunkt des SAAS zur Sicherung der baulichen Integrität der Umschließung des ersten Kreislaufes in Kernkraftwerken, 1980;
Maßnahmen zur Gewährleistung der Sprödbruchsicherheit der Reaktordruckbehälter in den Druckwasserreaktoren des KKW Greifswald, 1985/1987;
Entwurf Anordnung über die Zulassung von Betrieben zur Ausführung von Plastkonstruktionen und Metallklebkonstruktionen, 1985;
Ordnung über die Inbetriebsetzung und Abnahme des KKW Nord III/IV, 1983;
Rahmenprüfprogramm, 1988;
F/E-Themen; HFR WPT; HFR WV, 1988;
NSW-Importbedarf des VE Kombinat KKW "Bruno Leuschner", 1989;
Bericht über die Ergebnisse der Auswertung der mechanischen Gütewerte der Kontrollschweißverbindungen des 9. und 10. Zylinder-Zellenringes am Block 1 des KKW Stendal/Niedergörne, 1989;
Kontrollergebnisse des SAAS, 1990;
Sicherheitsbewertung Blöcke 1-4, KKW Greifswald, 1990;
Schriftverkehr, 1989/1990;
Entwurf Leck-vor-Bruch-Beurteilung der Hauptumwälzleitung und der Volumenkompensationsleitung Greifswald Blöcke 1-4, 1990
Kontrollbericht KKW Rheinsberg, 1978;
Meldepflichtige Qualitätsmängel an Werkstoffen in Kernanlagen, 1980/1981;
Standpunkt des SAAS zur Sicherung der baulichen Integrität der Umschließung des ersten Kreislaufes in Kernkraftwerken, 1980;
Maßnahmen zur Gewährleistung der Sprödbruchsicherheit der Reaktordruckbehälter in den Druckwasserreaktoren des KKW Greifswald, 1985/1987;
Entwurf Anordnung über die Zulassung von Betrieben zur Ausführung von Plastkonstruktionen und Metallklebkonstruktionen, 1985;
Ordnung über die Inbetriebsetzung und Abnahme des KKW Nord III/IV, 1983;
Rahmenprüfprogramm, 1988;
F/E-Themen; HFR WPT; HFR WV, 1988;
NSW-Importbedarf des VE Kombinat KKW "Bruno Leuschner", 1989;
Bericht über die Ergebnisse der Auswertung der mechanischen Gütewerte der Kontrollschweißverbindungen des 9. und 10. Zylinder-Zellenringes am Block 1 des KKW Stendal/Niedergörne, 1989;
Kontrollergebnisse des SAAS, 1990;
Sicherheitsbewertung Blöcke 1-4, KKW Greifswald, 1990;
Schriftverkehr, 1989/1990;
Entwurf Leck-vor-Bruch-Beurteilung der Hauptumwälzleitung und der Volumenkompensationsleitung Greifswald Blöcke 1-4, 1990
Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS), 1973-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Forschung und Technik (Tektonik)
- Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz (SAAS) (Bestand)
- DF 10 Staatliches Amt für Atomsicherheit und Strahlenschutz.- Abgabeverzeichnis (Gliederung)
- Wiss.-technische Fachstrukturen und Laboratorien (Gliederung)
- Hauptabteilung B (Gliederung)
- Institut B Kernüberwachung (Gliederung)
- Institut B Kernüberwachung (Serie)