Doktordiplome der Medizinischen Fakultät
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D 0011 / 75
D 0011 Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
Doktordiplome der Medizinischen Fakultät (1764-1986)
1914
Enthält: Jobst-Heinrich Benzler; Augusr Bergmann; Salo Bergmann; Hans Betke; Richard Bieling; Ludwig Böcker; Carl Bohl; Käthe Borrmann; Dietz Louis Edzard; Fritz Elmendorf; Ferdinand Epple; Alfred Erggelet; Louisa Ernwein; Curt Frankenstein; Eugen Freudemann; Alfons Gerson; Wilhelm Geulen; Gerhard Golm; Otto Hagner; Karl Havers,Wilhelm Hommel; Filix Hilpert; Hermann Hillger; Heinrich Herzberg; Hans Hermel; Kurt Hellwig; Siegfried Hein; Rudolf Heim; Karl Hedde; Walter John; Hans Kempa; Dominik Kleiser; Hugo Köhler; August Georg Kraus; Rudolf Otto Lenel; Albert Linden; Hermann Loepp; Artur Mahlo; Albert Maier; Anton Marcotty; Benno Martens; Hans Neo; Karl Neubürger; Walter Offermann; Willi Pöller; Wilhelm Raymann; Paul Reinhard; Wilhelm Rischbieter; Karl Rohde; Johann Roth; Erich Rothhardt; Felix Rütten; Hans Rummel; Hermann Gustav Runge; Iwan Saphra; Max Schrader; Hermann Schaefer; Wilhelm Heinrich Engelbert Schreyer; Paul Schütte; Ernst Schunke; Alexander Serck; Georg Siewczyński; Maria Paula Sommer; Franz Stadtmüller; Georg Stein; Walter Stemmer; Alfred Sutter; Otto Thiede; Karl Gustav Tuczek; Friedrich Karl Urnau; Walter Weisbach; Eduard Wellmann; Hans Westermaier; Otto Wiegand; Robert Wild; Ludwig Wohlfarth; Gerhard Wolff; Martin Wrede
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:05 MESZ