70/19 [Nr. 9]: Az. 151: Konsiliarpraxis
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151
UAT 70/ Juristische Fakultät (III), Dekanatsakten
Juristische Fakultät (III), Dekanatsakten >> 3. Serienakten: Dekanatsakten nach Amtsperioden (1819-1869) >> Dekanatsakten, Fasz. 14: Dekanat Karl Friedrich Scheurlen
1836-1837
Enthält: Benachrichtigung des Coll. durch Prof. Ferdinand Karl Theodor Hepp über das Schicksal des Gutachtens für die Stadt Bern, 1836; Übersendung einiger Exemplare in der Glauth'schen Untersuchungssache durch Prof. Hepp an Prof. Karl Scheuerlen, 1836; Übersendung der ihm von der Stadt Solothurn auf Empfehlung der Stadt Bern zugegangenen Akten durch Prof. Hepp an den Dekan, 1836; Mitteilung seiner abweichenden Meinung zum Laus'schen Gutachten durch Prof. August Ludwig Reyscher, 1836; Bitte des Dekans an die Fakultätsmitglieder um Unterrichtung der Regierung von dem Inhalt der einigen Mitgliedern im Zusammenhang mit dem Urteil der Frankfurter Inquisition wegen der Verbrechen vom 3. April 1833 zugegangenen Briefe, 1836; Zurückhaltung der Übersendung des Gutachtens für das freiheitliche Amt zu Massenbach bis zur Bezahlung des Honorars, 1836; Bitte des Dekans um beschleunigte Erledigung der noch anliegenden Akten, 1837; Übersendung des Konzepts der Entscheidungsgründe in der Sache Goldschmidt gegen Schwaiger an das Coll. durch den Dekan.
Akte
Dekanatsakten, Fasz. 14: Dekanat Karl Friedrich Scheurlen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
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- Cc Juristische Fakultät (Tektonik)
- Juristische Fakultät (seit 1477) (Tektonik)
- Juristische Fakultät (III), Dekanatsakten (Bestand)
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- Dekanatsakten, Fasz. 14: Dekanat Karl Friedrich Scheurlen (Archivale)