Planung, Organisation und Ausrichtung der Feierlichkeiten zum Geburtstag des des Kaisers und Königs an der Universität Göttingen
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 6 Tit. I Nr. 8
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.06 Universität Göttingen >> 05.06.01 Einrichtung, Stiftung und allgemeine Angelegenheiten
1886 - 1916
Enthält u. a.:
- Ludwig Weiland, Festrede vom 22. März 1887. Göttingen 1887 (Druck)
- August Kluckhohn, Festrede vom 27. Januar 1890. Über Karl von Clausewitz. Göttingen 1890 (Druck)
- Julius Baumann, Festrede vom 27. Januar 1889. Über die Aufgabe unserer Universitäten. Göttingen 1889 (Druck)
- Karl Knoke, Festrede vom 27. Januar 1891. Göttingen 1891 (Druck)
- Gustav Cohn, Festrede vom 27. Januar 1892. Göttingen [1892] (Druck)
- Gustav Roethe, Festrede vom 27. Januar 1893. Die deutschen Kaiser und die deutsche Literatur. Göttingen [1893] (Druck)
- Ferdinand Frensdorff, Festrede vom 27. Januar 1894. Halle und Göttingen. Göttingen [1894] (Druck)
- Robert Vischer, Festrede vom 27. Januar 1895. Über neues Leben. Göttingen [1895] (Druck)
- Gustav Roethe, Festrede vom 22. März 1897. Göttingen [1897] (Druck)
- Paul Tschackert, Rede zur Feier des 400 jährigen Geburtstages Melanchthons am 16. Februar 1897. Melanchthons Bildungsideale. Göttingen [1897] (Druck)
- Paul Tschackert, Rede zur Feier des 200 jährigen Jubiläums des Königreiches Preußen und des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers und Königs am 18. Januar 1901. Staat und Kirche im Königreiche Preußen. Göttingen [1901] (Druck)
- August Cramer, Festrede vom 27. Januar 1902. Entwicklungsjahre und Gesetzgebung. Göttingen [1902] (Druck)
- Felix Klein, Festrede vom 27. Januar 1904. Über die Aufgaben und die Zukunft der Philosophischen Fakultät. Göttingen [1904] (Druck)
- Edward Schröder, Festrede vom 27. Januar 1905. Schiller in dem Jahrhundert nach seinem Tode. Göttingen [1905] (Druck)
- Max Verworn, Festrede vom 27. Januar 1906. Die Mechanik des Geistes. Göttingen 1906 (Druck)
- Robert von Hippel, Festrede vom 27. Januar 1907. Strafrechtsreform und Strafzwecke. Göttingen 1907 (Druck)
- Karl Brandi, Festrede vom 27. Januar 1908. Das Werden der Renaissance. Göttingen 1908 (Druck)
- Josef Pompeckj, Festrede vom 27. Januar 1909. Die Meere der Vorzeit. Göttingen 1909 (Druck)
- Konrad Beyerle, Festrede vom 27. Januar 1910. Von der Gnade im Deutschen Recht. Göttingen 1910 (Druck)
- Gustav Körte, Festrede vom 27. Januar 1911. Archäologie und Geschichtswissenschaft. Göttingen 1911 (Druck)
- Arthur Titius, Festrede vom 27. Januar 1913. Schleiermachers Grundgedanken über Religion und Christentum in ihrer Bedeutung für die Gegenwart. Göttingen 1913 (Druck)
- Lorenz Morsbach, Festrede vom 27. Januar 1916. Zur Charakteristik der Persönlichkeit Shakespeares. Göttingen 1916 (Druck).
- Ludwig Weiland, Festrede vom 22. März 1887. Göttingen 1887 (Druck)
- August Kluckhohn, Festrede vom 27. Januar 1890. Über Karl von Clausewitz. Göttingen 1890 (Druck)
- Julius Baumann, Festrede vom 27. Januar 1889. Über die Aufgabe unserer Universitäten. Göttingen 1889 (Druck)
- Karl Knoke, Festrede vom 27. Januar 1891. Göttingen 1891 (Druck)
- Gustav Cohn, Festrede vom 27. Januar 1892. Göttingen [1892] (Druck)
- Gustav Roethe, Festrede vom 27. Januar 1893. Die deutschen Kaiser und die deutsche Literatur. Göttingen [1893] (Druck)
- Ferdinand Frensdorff, Festrede vom 27. Januar 1894. Halle und Göttingen. Göttingen [1894] (Druck)
- Robert Vischer, Festrede vom 27. Januar 1895. Über neues Leben. Göttingen [1895] (Druck)
- Gustav Roethe, Festrede vom 22. März 1897. Göttingen [1897] (Druck)
- Paul Tschackert, Rede zur Feier des 400 jährigen Geburtstages Melanchthons am 16. Februar 1897. Melanchthons Bildungsideale. Göttingen [1897] (Druck)
- Paul Tschackert, Rede zur Feier des 200 jährigen Jubiläums des Königreiches Preußen und des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers und Königs am 18. Januar 1901. Staat und Kirche im Königreiche Preußen. Göttingen [1901] (Druck)
- August Cramer, Festrede vom 27. Januar 1902. Entwicklungsjahre und Gesetzgebung. Göttingen [1902] (Druck)
- Felix Klein, Festrede vom 27. Januar 1904. Über die Aufgaben und die Zukunft der Philosophischen Fakultät. Göttingen [1904] (Druck)
- Edward Schröder, Festrede vom 27. Januar 1905. Schiller in dem Jahrhundert nach seinem Tode. Göttingen [1905] (Druck)
- Max Verworn, Festrede vom 27. Januar 1906. Die Mechanik des Geistes. Göttingen 1906 (Druck)
- Robert von Hippel, Festrede vom 27. Januar 1907. Strafrechtsreform und Strafzwecke. Göttingen 1907 (Druck)
- Karl Brandi, Festrede vom 27. Januar 1908. Das Werden der Renaissance. Göttingen 1908 (Druck)
- Josef Pompeckj, Festrede vom 27. Januar 1909. Die Meere der Vorzeit. Göttingen 1909 (Druck)
- Konrad Beyerle, Festrede vom 27. Januar 1910. Von der Gnade im Deutschen Recht. Göttingen 1910 (Druck)
- Gustav Körte, Festrede vom 27. Januar 1911. Archäologie und Geschichtswissenschaft. Göttingen 1911 (Druck)
- Arthur Titius, Festrede vom 27. Januar 1913. Schleiermachers Grundgedanken über Religion und Christentum in ihrer Bedeutung für die Gegenwart. Göttingen 1913 (Druck)
- Lorenz Morsbach, Festrede vom 27. Januar 1916. Zur Charakteristik der Persönlichkeit Shakespeares. Göttingen 1916 (Druck).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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