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Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Varnbüler, von Vohenstein, Vinarius, Veiel und Vöhlin von Frickenhausen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1596-1706
Enthält:
Anna Barbara Varnbüler, geb. Breitschwert, Witwe des Johann Varnbülers, Tutelarrat
(geb. 18. Mai 1622 in Stuttgart, gest. 24. Jan. 1687 in Stuttgart)
"Göttlicher Trost-Brieff von dem Zustand der glaubigen Seelen nach dem Tod ...", gehalten von M. Johann Heinrich Schellenbauer, Stiftsabendprediger und Gymnasialprofessor, am 27. Jan. 1687
Paul Treu, Stuttgart
53 S.
Susanna Varnbüler von und zu Hemmingen, geb. Beck, Ehefrau des Johann Conrad Varnbüler von und zu Hemmingen, Geheimer Regimentsrat, Oberrat und Obervogt von Leonberg
(geb. 25. Juni 1611 in Wien, gest. 6. April 1655 in Stuttgart)
Davids Angst-Kelch: ...", gehalten von M. Johann Schübel, Stiftshelfer in Stuttgart, am 11. April 1655
Matthias Kautt, Stuttgart 1655
49 S.
Regina Varnbüler, geb. Walther von Augsburg, Ehefrau des Nicolaus Varnbüler des Älteren, Dr. jur., Rat und Professor Universität Tübingen
(geb. März 1527 in Augsburg, gest. 18. Nov. 1603 in Tübingen)
"Leichpredigt ...", gehalten von Johann Georg Sigwart, Dr. theol., Pfarrherr und Professor der Theologie in Tübingen, 23. Nov. 1603
Erhard Cellius, Tübingen 1603
37 S.
Hans Heinrich von Vohenstein zu Adelmannsfelden, Marggräflich badischer Burgvogt zu Durlach
(geb. , gest. 18. April 1602 zu Adelmannsfelden)
"Christliche Leuchtpredigt ...", gehalten von Thoman Spindler,aus Laibach/Krain, am 23. April 1602 in Adelmannsfelden
Marx Fürster, Stuttgart 1602
26 S.
Abel Vinarius, Abt, Rat und Generalsuperattent zu Lorch
(geb.um 1563, gest. 6. Sept. 1596 in Rommelshausen)
"Ein Christliche Leichpredigt auß dem Spruch Daniels ...", gehalten von M. Johannes Schrötlin, Pfarrer uns Spezial-Superintendent in Cannstatt, am 12. Sept. 1596
Georg Gruppenbach, Tübingen 1597
24 S.
Catharina Vinarius, geb. GretterAbel Vinarius, Abt, Rat und Generalsuperattent zu Lorch
(geb.um 1533, gest. 14. Aug. 1598 im Kloster Lorsch)
"Ein Christliche Leichpredigt auß dem Spruch Daniels ...", gehalten von M. Johannes Magirus, Pfarrer uns Spezial-Superattendent in Göppingen, am 16. Aug. 1598
Georg Gruppenbach, Tübingen 1599
26 S.
Johannes Vischer, Dr. med., Professor an der Universität Tübingen
(geb. 19. Dez. 1524 in Wemding, gest. 22. April 1587 in Tübingen)
"Oratio Funebris de vita et morte ...", gehalten von M. Erhard Cellius, Professor der Poetik in Tübingen
Alexander Hock, Tübingen 1588
ca. 50 S.
"Reminiscere Veielianum oder Veielianisches Denckmal in vier Christlichen Leichenpredigten, Herrn Elias Veiel, Dr. theol., Ulmischer Superintendenten und seinen vor Ihme verstorbenen dreyen Herren Söhne ..."
Elias Veiel, Dr. theol., Gymnaialprofessor und Superintendent in Ulm
(geb. 20. Juli 1635 in Ulm, gest. 23. Febr. 1706 in Ulm)
"Gottes Warmhertzigkeit und Treue ...", gehalten von M. Christoph Wagner, Prediger im Münster, am 28. Februar 1706 in Ulm
52 S.
Samuel Veiel, Dr. med., Sohn des Elias Veiel
(geb. 13. Mai 1668 in Ulm, gest. 20. Febr. 1695 in Ulm)
"Gottseeliger Seelen Theil ...", gehalten von M. Carl Ludwig Stromeyer, Prediger im Münster
16 S.
Albert Veiel, Liz. theol, Professor der Physik und Mathematik
(geb. 17. März 1672 in Ulm, gest. 31. Juli 1704 in Ulm)
"Die klagende sich auch selbsten tröstende und hoffende Seele ...", gehalten von M. Christof Wagner, Prediger im Münster, am 3. Aug. 1704
20 S.
Christian Ludwig Veiel, Lic. jur., Ratskonsulent in Ulm
(geb. 1. Aug. 1675 in Ulm , gest. 30. Dez. 1703 in Ulm)
"Die trost-begierige und von Gott reichlich getröstete Seele ...", gehalten von M. Christof Wagner, Prediger im Münster, am 2. Jan. 1704
24 S.
Georg Wilhelm und Elias Kühn, Ulm 1707 Johann Jacob Vischer, Oberjustizrat und Tutelarratspräsident
(geb21. Febr. 1647 in Esslingen, gest. 15. Sept. 1705 in Stuttgart)
"Bewährter Christen Todt ist werth geacht vor Gott ...", gehalten von M. Ehrenreich Weißmann, Konsistorialrat, Stiftsprediger und Prälat zu herrenalb, am 18. Sept. 1705
1 Kupferstich: Porträt
Rößlin, Stuttgart
ca. 60 S.
Philipp Crafft Vischer, württembergischer Pfleger in Heilbronn
(geb. 5. Aug. 1617 in Waldenburg (Hohenlohe), gest. 14. Juni 1686 in Heilbronn)
"Gaudium absque taedio, Freud ohne Leid ...", gehalten von M. Johann Ludwig Neuffer, Pfarrer zu Weinsberg, am 17. Juni 1686 in Weinsberg
Johann Heinrich Reiß Witwe, Tübingen 1687
40 S.
Franz Adam Vöhlin von Frickenhausen, Freiherr zu Illertissen und Neuburg, Rat und Hofmeister zu Neuenstadt an der Kocher
(geb. 4. Okt. 1616, gest. 16. Dez. 1661 in Neuenstadt a.d. Kocher)
"Stans lustus, ovans atque triumphans ....", gehalten von M. Johannes Jacob Wolf, Pfarrherr und Spezial-Superintendentb in Neuenstadt, am 27. dez. 1661
Leonhard Franck, Heilbronn 1662
64 S.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.