Droste-Stapelsche Familienstiftung, Verträge aus dem Nachlass der am 14. Mai 1909 verstorbenen Stifterin Hildegunde von Laßberg
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1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen, 1053 /206
1053 Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen
Sammlung Familien Droste-Hülshoff/Laßberg/Haxthausen >> 06. Anreicherung aus Archiv Stapel, Vereinigte Westfälische Adelsarchive
1834-1891
Enthält: - Heiratsvertrag Joseph von Laßberg mit Jenny von Droste-Hülshoff, Rüschhaus, 7. Oktober 1834; - beglaubigte Abschrift des Testaments Joseph von Laßbergs, Meersburg, 19. Juni 1852; - Aufstellung des Vermögens (Liegenschaften, Fahrnisse/beweglicher Besitz, Forderungen) aus dem Erbe Joseph von Laßbergs an Jenny von Laßberg, Meersburg, 24. November 1855; - Aufstellungen des Vermögens aus dem Erbe Joseph von Laßbergs an Hildegard und Hildegunde von Laßberg, Meersburg, 24. November 1855; - Aufstellung des Nachlasses von Elisabeth (Betty) von Droste-Hülshoff [1827-1891; vgl. Bemerkung in 1053/138], Bonn, 19. und 26. Februar 1891; - mehrere Kauf- und Mietverträge mit Hildegard und Hildegunde von Laßberg, Elisabeth (Betty) von Droste-Hülshoff
Archivale
Wasserzeichen: nein
Anreicherung fremder Provenienz: Archiv Stapel, Vereinigte Westfälische Adelsarchive, Depositum Dr. Mechthild Freifrau Raitz von Frentz, hier: Akten der Droste-Stapelschen Familienstiftung, entnommen dem Depositum Archiv Stapel durch Landesarchivar Maximilian Freiherrn von Twickel, Münster, 3. Jan. 1967
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
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