Rheinische Missionskonferenz
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6HA 002 Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen
Oberkirchenrat Johannes Schlingensiepen >> 5. Mission und Ökumene
1958-1966
Enthält: u.a.: 2-9 Otto Weber, ”Der Missionsauftrag der Kirche”, Vortrag aus den 50ziger Jahren 10f ”Kurzer Bericht” über die Arbeitsausschusssitzung vom 27.06.1966 24-33 Mitgliederliste, Stand vom 24.06.1966 37-40 E. Jansen-Schoonhoven, ”Evangelium und Toleranz. Überlegungen zur Missionstheologie heute (Zusammenfassung des Referates auf der Jahrestagung am 14.02.1966)” 41f Gustav Aring, Schreiben vom 24.01.1966 zum Rücktritt von Erich Krüger vom Amt des Vorsitzenden der RMK” 76f Protokoll der Sitzung vom 29.11.1965 78f Protokoll der Sitzung vom 20.09.1965 81 Wilhelm Winterberg, Schreiben an Erich Krüger vom 21.06.1965 82-88 ”Stand, Aufgabe und Zukunft der Rheinischen Missionskonferenz”, Referat auf der Sitzung vom 14.06.1965 92-107 Erich Krüger, ”Die Existenzberechtigung der Missionskonferenzen?”, 1965 108 Protokoll der Vorstandssitzung vom 27.01.1964
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ