Anliegen einzelner Universitäten
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nr. 187
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 1990/0029) Nachlass Uhrig, Karl Theodor
Nachlass Uhrig, Karl Theodor >> Politik >> Landtag >> Bildungspolitik
1971-1989
Enthält: Einrichtung eines dritten Lehrstuhls für Politologie an der Uni Heidelberg; Benachteiligung der Uni Tübingen bei der Verteilung von Geldmitteln; Erhebung von Ersatzgeldern an der Uni Hohenheim; Auseinandersetzung des Professor Holtmeier gegen die Uni Hohenheim; Struktur- und Entwicklungsplan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Uni Tübingen; Studium generale an der Uni Freiburg, Propädeutikum an der zahnmedizinischen Klinik der Uni Freiburg; Missstände an der zahnmedizinischen Klinik der Uni Freiburg; Besoldung der Kardiotechniker an den Unikliniken; Auseinandersetzung der Uni Heidelberg mit der Leiterin der Schule für Orthoptistinnen; Gesuch des Instituts für Mathematik in Oberwolfach um Übereignung des Grundstückes um ihr Institut; Dank des Arbeitsbereichs Geschichte und Politik der DDR am Institut für Sozialwissenschaften der Universität Mannheim an Karl Theodor Uhrig für die Unterstützung bei der Verankerung des Arbeitsbereichs an der Uni Mannheim
Darin: Erklärung zu Aufgaben und Perspektiven der Zeitgeschichtsforschung nach der politischen Umwälzung in Osteuropa und in der DDR, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Heft 3, 1990
Darin: Erklärung zu Aufgaben und Perspektiven der Zeitgeschichtsforschung nach der politischen Umwälzung in Osteuropa und in der DDR, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, Heft 3, 1990
3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:28 MEZ