Lebenserinnerungen: Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
BArch NY 4327/10
BArch NY 4327 Wollweber, Ernst
Wollweber, Ernst >> Nachlass Ernst und Erika Wollweber >> 1. Ernst Wollweber >> Lebenserinnerungen
1964
Enthält:
1934-1945
Enthält v.a.:
Besuch von Veranstaltungen des Interklubs in Leningrad durch Besatzungsmitglieder der Schiffe "Stuttgart" und "Reliance"; Verhinderung und Störung der Transportlinien für Kriegsmaterial faschistischer Staaten im Ostseeraum und Nordatlantik; Organisierung von Waffentransporten für die republikanischen Regierungstruppen und Internationalen Brigaden in Spanien; Besetzung Norwegens, v.a. Oslos durch deutsche Truppen; Verhaftung und Vernehmungen in schwedischen Gefängnissen sowie Verurteilung durch das Gericht in Kiruna; Haftalltag im Gefängnis in Härnosand; Rückkehr nach Moskau nach der Haftentlassung, Kuraufenthalt in Kislowodsk und Begegnung mit Wilhelm Pieck in Moskau; erwähnt werden: Lambert Awetin, Wilhelm Florin, Martin Hjelmen, Richard Jensen, Josef Schaap
1934-1945
Enthält v.a.:
Besuch von Veranstaltungen des Interklubs in Leningrad durch Besatzungsmitglieder der Schiffe "Stuttgart" und "Reliance"; Verhinderung und Störung der Transportlinien für Kriegsmaterial faschistischer Staaten im Ostseeraum und Nordatlantik; Organisierung von Waffentransporten für die republikanischen Regierungstruppen und Internationalen Brigaden in Spanien; Besetzung Norwegens, v.a. Oslos durch deutsche Truppen; Verhaftung und Vernehmungen in schwedischen Gefängnissen sowie Verurteilung durch das Gericht in Kiruna; Haftalltag im Gefängnis in Härnosand; Rückkehr nach Moskau nach der Haftentlassung, Kuraufenthalt in Kislowodsk und Begegnung mit Wilhelm Pieck in Moskau; erwähnt werden: Lambert Awetin, Wilhelm Florin, Martin Hjelmen, Richard Jensen, Josef Schaap
Wollweber, Ernst, 1898-1967
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
14.03.2031, 15:27 MEZ