Generalleutnant Hartmut Moede: Bd. 1
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BArch BW 2/42952
BArch BW 2 Bundesministerium der Verteidigung.- Generalinspekteur und Führungsstab der Streitkräfte
Bundesministerium der Verteidigung.- Generalinspekteur und Führungsstab der Streitkräfte >> BW 2 Generalinspekteur und Führungsstab Streitkräfte >> Generalinspekteur mit Stellvertreter und Chef des Stabes), Bundesminister der Verteidigung >> Ansprachen >> Ansprachen, Vorträge, Sprechzettel und Artikel, Handakten und Korrespondenz Generalinspekteur der Bundeswehr und Stellvertreter/Chef des Stabes sowie Bundesminister der Verteidigung und Staatssekretär >> Generalleutnant Hartmut Moede
1998-2001
Enthält:
Vortrag anlässlich der 17. Sitzung des Arbeitskreises "Wehrdienst und Berufswelt" beim DHIT, Thema: Die Zukunft der Bundeswehr, 13. Sept. 2000 in Berlin;
Enthält auch:
Rede des Staatssekretärs Dr. Walther Stützle anlässlich der Kruzel-Wagner Memorial Lecture am 16. März 1999 an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg;
Festansprache des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Universität der Bundeswehr Hamburg, 11. Nov. 1998;
Ansprache des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich seines Treffens mit Wintersportlern aus der Spitzenförderung der Bundeswehr am 27. Mai 1999;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, am der Führungsakademie der Bundeswehr, Thema: Grundlinien der Deutschen Sicherheitspolitik, 8. Sept. 1999;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich des Dies Academicus der Universität der Bundeswehr München, 8. Okt. 1999;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich des 2. Absolventenforums (Alumni) der Universität der Bundeswehr, Thema: Wirtschaft und Bundeswehr der Zukunft, 8. Okt. 1999;
Punktation des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich der Information von Dienstposteninhabern B7+, 14. Juni 2000;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich 1. Lesung des Bundeshaushaltes 2001 im Deutschen Bundestag, 13. Sept. 2000;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, an der Führungsakademie der Bundeswehr, Thema: Zwei Jahre im Amt, 24. Okt. 2000;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich der Teilnahme an der Sitzung des Hauptpersonalrates, 9. Febr. 2000;
Redemanuskript des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, für die Sommerreise Juli/Aug. 2001;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Peter Struck, an der Führungsakademie der Bundeswehr, 27. Mai 2003
Vortrag anlässlich der 17. Sitzung des Arbeitskreises "Wehrdienst und Berufswelt" beim DHIT, Thema: Die Zukunft der Bundeswehr, 13. Sept. 2000 in Berlin;
Enthält auch:
Rede des Staatssekretärs Dr. Walther Stützle anlässlich der Kruzel-Wagner Memorial Lecture am 16. März 1999 an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg;
Festansprache des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Universität der Bundeswehr Hamburg, 11. Nov. 1998;
Ansprache des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich seines Treffens mit Wintersportlern aus der Spitzenförderung der Bundeswehr am 27. Mai 1999;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, am der Führungsakademie der Bundeswehr, Thema: Grundlinien der Deutschen Sicherheitspolitik, 8. Sept. 1999;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich des Dies Academicus der Universität der Bundeswehr München, 8. Okt. 1999;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich des 2. Absolventenforums (Alumni) der Universität der Bundeswehr, Thema: Wirtschaft und Bundeswehr der Zukunft, 8. Okt. 1999;
Punktation des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich der Information von Dienstposteninhabern B7+, 14. Juni 2000;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich 1. Lesung des Bundeshaushaltes 2001 im Deutschen Bundestag, 13. Sept. 2000;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, an der Führungsakademie der Bundeswehr, Thema: Zwei Jahre im Amt, 24. Okt. 2000;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, anlässlich der Teilnahme an der Sitzung des Hauptpersonalrates, 9. Febr. 2000;
Redemanuskript des Bundesministers der Verteidigung, Rudolf Scharping, für die Sommerreise Juli/Aug. 2001;
Rede des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Peter Struck, an der Führungsakademie der Bundeswehr, 27. Mai 2003
Führungsstab der Streitkräfte (Fü S), 1955-
Aktenführende Organisationseinheit: FüSK II 5, Fü S I
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
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