Eingliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau in den Landkreis Darmstadt aus dem Landkreis Dieburg
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KreisA DADI, 4, 50
Organisations- und Aktenzeichen: 00-020-050
4 Landkreis Dieburg
Landkreis Dieburg >> 3 Kreisverwaltung >> 3.1 Kreiseinteilung
1947-1956
Enthält u.a.: Beschluss des Kreisausschusses des Landkreises Dieburg über den Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1947
Entwurf eines Zeitungsartikels im Darmstädter Echo zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Erwiderung des Karl Schäfer aus Brandau auf einen Zeitungsartikel zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Bericht des Bürgermeisters der Gemeinde Asbach an den Landrat des Landkreises Dieburg über eine Bürgerversammlung in Asbach zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Bitte des Regierungspräsidenten in Darmstadt um Vorlage der Beschlüsse der Gemeindevertretungen und einer Karte des Kreisgebiets, 1949
Stellungnahme des Landrats des Landkreises Dieburg gegenüber des Hessischen Ministers des Innern zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Stellungnahme des Landrats des Landkreises Dieburg gegenüber dem Regierungspräsidenten in Darmstadt zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Bericht über eine Besprechung mit anschließender Ortsbesichtigung in den betroffenen Gemeinden mit Vertretern des Hessischen Ministers des Inneren, der Landkreise Darmstadt und Dieburg sowie der Gemeinden, 1951
Zeitungsartikel des Darmstädter Echos und des Darmstädter Tagblatts über den Beschluss des hessischen Kabinetts zur Ausgliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau aus dem Kreis Dieburg, 1951
Zeitungsartikel verschiedener Zeitungen über eine öffentliche Versammlung in Rodau über den Wunsch der Gemeinde Rodau zum Verbleib im Landkreis Dieburg, 1951
Bitte des Bürgermeisters der Gemeinde Rodau an den Landrat des Landkreises Dieburg um Unterstützung bei der Rückgängigmachung der Ausgliederung der Gemeinde aus dem Landkreis, 1951
Resolution des Kreistags des Landkreises Dieburg zur Ausgliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau aus dem Kreisgebiet, 1951
Bericht des Landrats des Landkreises Dieburg an den Regierungspräsidenten in Darmstadt zu seinen Äußerungen zur Ausgliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau aus dem Landkreis Dieburg gegenüber der Presse, 1951
Beschwerde des Adam Otto Rauth über das Verhalten des Schulleiters Jakob Lohnes auf einer Bürgerversammlung in Klein-Bieberau, 1952
Bericht des Bürgermeisters und des ersten Beigeordneten der Gemeinde Klein-Bieberau an den Hessischen Ministers des Inneren und den Regierungspräsidenten in Darmstadt über die Lage in Klein-Bieberau, 1952
Vorschlag des Landrats des Landkreises Dieburg an den Regierungspräsidenten in Darmstadt zur Bestellung von Beauftragten für das Amt des Bürgermeisters und für die Gemeindevertretung der Gemeinde Klein-Bieberau, 1952
Bestellung von Georg Klenk, Peter Adam und Rudolf Bürgermeister zu Beauftragten für die Gemeinde Klein-Bieberau durch den Regierungspräsidenten in Darmstadt, 1952
Bericht des Bürgermeisters der Gemeinde Klein-Bieberau an den Landrat des Landkreises Dieburg über eine Bürgerversammlung zur Ausgliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau aus dem Landkreis Dieburg, 1952
Bericht des Bürgermeisters der Gemeinde Klein-Bieberau an den Landrat des Landkreises Dieburg überdie Abstimmungsergebnisse bei einer Bürgerversammlung über die Ausgliederung der Gemeinden Klein-Bieberau und Webern aus dem Landkreis Dieburg, 1952
Darin auch: Zwei Kartenskizzen der Kreise Dieburg und Darmstadt (1:150000), 1950
Karte des Landkreises Dieburg mit farblicher Kennzeichnung der territorialen Veränderungen 1938 und 1950, 1950
Entwurf eines Zeitungsartikels im Darmstädter Echo zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Erwiderung des Karl Schäfer aus Brandau auf einen Zeitungsartikel zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Bericht des Bürgermeisters der Gemeinde Asbach an den Landrat des Landkreises Dieburg über eine Bürgerversammlung in Asbach zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Bitte des Regierungspräsidenten in Darmstadt um Vorlage der Beschlüsse der Gemeindevertretungen und einer Karte des Kreisgebiets, 1949
Stellungnahme des Landrats des Landkreises Dieburg gegenüber des Hessischen Ministers des Innern zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Stellungnahme des Landrats des Landkreises Dieburg gegenüber dem Regierungspräsidenten in Darmstadt zum Antrag der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau auf Ausgliederung aus dem Kreis Dieburg, 1950
Bericht über eine Besprechung mit anschließender Ortsbesichtigung in den betroffenen Gemeinden mit Vertretern des Hessischen Ministers des Inneren, der Landkreise Darmstadt und Dieburg sowie der Gemeinden, 1951
Zeitungsartikel des Darmstädter Echos und des Darmstädter Tagblatts über den Beschluss des hessischen Kabinetts zur Ausgliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau aus dem Kreis Dieburg, 1951
Zeitungsartikel verschiedener Zeitungen über eine öffentliche Versammlung in Rodau über den Wunsch der Gemeinde Rodau zum Verbleib im Landkreis Dieburg, 1951
Bitte des Bürgermeisters der Gemeinde Rodau an den Landrat des Landkreises Dieburg um Unterstützung bei der Rückgängigmachung der Ausgliederung der Gemeinde aus dem Landkreis, 1951
Resolution des Kreistags des Landkreises Dieburg zur Ausgliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau aus dem Kreisgebiet, 1951
Bericht des Landrats des Landkreises Dieburg an den Regierungspräsidenten in Darmstadt zu seinen Äußerungen zur Ausgliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau aus dem Landkreis Dieburg gegenüber der Presse, 1951
Beschwerde des Adam Otto Rauth über das Verhalten des Schulleiters Jakob Lohnes auf einer Bürgerversammlung in Klein-Bieberau, 1952
Bericht des Bürgermeisters und des ersten Beigeordneten der Gemeinde Klein-Bieberau an den Hessischen Ministers des Inneren und den Regierungspräsidenten in Darmstadt über die Lage in Klein-Bieberau, 1952
Vorschlag des Landrats des Landkreises Dieburg an den Regierungspräsidenten in Darmstadt zur Bestellung von Beauftragten für das Amt des Bürgermeisters und für die Gemeindevertretung der Gemeinde Klein-Bieberau, 1952
Bestellung von Georg Klenk, Peter Adam und Rudolf Bürgermeister zu Beauftragten für die Gemeinde Klein-Bieberau durch den Regierungspräsidenten in Darmstadt, 1952
Bericht des Bürgermeisters der Gemeinde Klein-Bieberau an den Landrat des Landkreises Dieburg über eine Bürgerversammlung zur Ausgliederung der Gemeinden Asbach, Klein-Bieberau, Webern und Rodau aus dem Landkreis Dieburg, 1952
Bericht des Bürgermeisters der Gemeinde Klein-Bieberau an den Landrat des Landkreises Dieburg überdie Abstimmungsergebnisse bei einer Bürgerversammlung über die Ausgliederung der Gemeinden Klein-Bieberau und Webern aus dem Landkreis Dieburg, 1952
Darin auch: Zwei Kartenskizzen der Kreise Dieburg und Darmstadt (1:150000), 1950
Karte des Landkreises Dieburg mit farblicher Kennzeichnung der territorialen Veränderungen 1938 und 1950, 1950
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.12.2025, 08:42 MEZ