Kondolenzschreiben an Frau Thea Ruppel und Angehörige nach dem Tod Ruppels 1977, darunter von
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NL 80 / 52
NL 80: Ruppel, Aloys
NL 80: Ruppel, Aloys >> Privatleben
1977
Enthält: Karl Delorme, Bürgermeister und Sozialdezernent der Stadt Mainz; Maritius Freiherr Droste zu Senden, Senden/Westf.; Abdoulaye Diop, Grand Imprimerie Mauretanienne, Nouadhibou/Mauretanien; Jockel Fuchs, Oberbürgermeister der Stadt Mainz; Prof. Dr. Karl Holzamer, Intendant des ZDF, Mainz; Dr. Friedrich Knöpp, Hessische Historische Kommission, Darmstadt; Dr. Hanna Renate Laurien, Kultusminister des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz; Martin Luley, Generalvikar des Bistums Mainz, Mainz; J. Muller, Konsul der französischen Republik, Mainz; Prof. Dr. Helmut Mathy, Mainzer Altertumsverein, Mainz; Neuhof, Bürgermeister der Gemeinde; Rodenbach, Bürgermeister der Gemeinde; Prof. Dr. Wolf-Heino Struck, Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden; Dr. Ludwig Strecker, Verlag B. Schott's Söhne; Mainz; Prof. Dr. Erich Schott, Jenaer Glaswerk, Mainz; Verein deutscher Bibliothekare, Berlin; Bernhard Vogel, Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz, Mainz; Hermann Kardinal Volk, Bischof von Mainz, Mainz; Otto Zahn, Kulturdezernent der Stadt Mainz a.D., Mainz; Walter Zech, Verleger der Allgemeinen Zeitung, Mainz (Nr. 1: A-L, Nr. 2: M-Z)
Akten und Einzelstücke
Delorme, Karl
Diop, Abdoulaye
Droste zu Senden, Mauritius
Fuchs, Jockel
Holzamer, Karl
Knöpp, Friedrich
Laurien, Hanna-Renate
Luley, Martin
Mathy, Helmut
Muller, J.
Ruppel, Aloys
Ruppel, Thea
Schott, Erich
Strecker, Ludwig
Struck, Wolf-Heino
Vogel, Bernhard
Volk, Hermann
Zahn, Otto
Zech, Walther
Berlin
Neuhof
Rodenbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ