Briefe von Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg, Louis Bruns, Ottilie Heß und Emely Bruns geb. Sander im Original und als Transkription
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N 118 Geisberg-Bruns, 7
N 118 Geisberg-Bruns Geisberg-Bruns
Geisberg-Bruns >> 1. Briefe der Familien Bruns und Geisberg
1890 - 1899
Enthält u.a.: - Briefe von Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg an ihre Schwägerin Auguste Geisberg (08.08.1891, 22.09.1891, 13.11.1891, 22.07.1893, 10.06.1894, 1894, 08.09.1894, 12.02.1895, 06.06.1895, 10.06.1897, 27.02.1898), ihren Bruder Heinrich Geisberg (12.10.1890, 20.09.1891, 12.10.1891, 02.12.1891, 16.04.1893, 17.09.1893, 25.11.1893, 10.06.1894, 01.09.1894, 04.01.1895, 14.05.1895 [Todestag von Heinrich Geisberg]), Heinrich und Auguste Geisberg (15.02.1890 [nur Original und Kopie]) und den jungen Max Geisberg (24.07.1894.), - Brief von Louis Bruns seinen Onkel Heinrich und seine Tante Auguste Geisberg (25.01.1892), - Briefe von Ottilie Heß an ihre Tante Auguste Geisberg geb. Boner (07.06.1891, 08.12.1896, 08.11.1899 [mit Todesanzeige von Henriette (Jette) Bruns geb. Geisberg im "Jefferson City State Tribune" vom 08.11.1899]) und Max Geisberg (22.02.1925), - Brief von Emely Bruns geb. Sander an ihren Onkel Heinrich und ihre Tante Auguste Geisberg (24.01.1892), - Teilstück eines Briefes über einen Cyklon über St. Louis mit entsprechendem Zeitungsartikel (ohne Datum).
Akten
Vorl.Nr.: 7
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:20 MEZ