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Holzrecht im Gemeindewald zu Kirchensittenbach mit Verzeichnis der Gemeindeverwandten, welche Holz aus dem Gemeindewald empfangen haben.
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Enthält:
Namensliste der Gemeindeverwandten mit detaillierten Angaben über die empfangene Holzmenge, für die Jahre 1724 - 1808:
Michael Ameiß, Georg Ammon, Peter Ammon, Conrad Cratzel, Georg Eichenmüller, Georg Förster, Georg Funck, Nicasius Hafenrichter, Georg Hoffer, Martin Kratzer, Moritz Kummert, Hans Lederer, Hans Leinberger, Hans Leinberger d.J., Hans Conrad Loß, Hans Loß, Michael Loß, Georg Monat, Georg Neuner, Hans Pickel, Christian Blendinger, Georg Polster, Michael Puchner, Georg Reiß, Conrad Rill, Conrad Scharrer, das Schulhaus, Johann Schwarzkopf, Hans Seybold, Paulus Simon, Hans Sörgel, Georg Sörgel, Hans Stiegler, Hans Strobel, Hans Strobel d.J., Conrad Vogel, Friedrich Vogel, Andreas Weichel, Hans Winnisch, Moritz Winter, Hans Winter, Hans Zey, Hans Zey d.J..
Nachgetragene Namen: Monat, Leybold, Macker, Thoma, Krauß, Kämmlein, Pöckel, Scharrer, Erhard, Müller, Wolf, Dozauer, Peter Loos, Johann Bleisteiner, Peter Monat, Sörgel, Leonhard Pickel, Fleischmann, Friedrich Stoos, Kleemann, Georg Stief, Georg Macker, Conrad Ziegler, Vogel, Erhard Ziegler, Conrad Stigler, Georg Mornier, Jacob Lindner, Scharrer, Andreas Winter, Johann Conrad Winter, Funck, Johann Zeuh
Am Buchende: Notizen das Holzrecht, Holzmengen, Schädenaufzeichnungen durch Stürme
Umfang/Beschreibung: Buch (B x H: 20 x 33) gebunden in einem Kartoneinband mit Lederrücken (schlecht erhalten) und -ecken, mit Bindeband zu schließen mit ca. 200 Blatt
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.