Protokoll Nr. 14/49.- Sitzung am 23. März 1949
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/55686
DY 30-J IV 2/3/14
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1949 >> März
1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/14
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über das vorläufige Ergebnis der Wahlen zu den Ausschüssen der VdgB - 2. Plan für die Organisierung der MAS und Kampagne anläßlich des Eintreffens der Traktoren aus der Sowjet-Union - 3. Entwurf für einen vorläufigen Lohn- und Gehaltstarif für die MAS und deren Reparaturwerkstätten - 4. Richtlinien für die Durchführung der Registrierung von Sportgemeinschaften - 5. Finanzierung des Helene-Weigel-Ensembles - 6. Der Aufbau des Verbandes Junger Pioniere und die Gesetze der Jungen Pioniere - 7. Reorganisation der Generaldirektion Schiffahrt - 8. Einheitliche Gliederung und Benennung der Abteilungen Arbeit und Sozialfürsorge bei den Landesvorständen entsprechend der Regelung beim PV - 9. Vorlage über die Kulturarbeit auf dem Lande - 10. Entscheidung der Arbeitsgerichte gegen Entlassungen auf Grund der Sparmaßnahmen in der Verwaltung - 11. Schreiben des stellvertretenden Leiters der HV Arbeit und Sozialfürsorge, Gen. Herms, über die Verhandlung von Arbeitsstreitigkeiten von Polizeiangestellten vor Arbeitsgerichten - 12. Stellungnahme zum Vorschlag der Kreisleitung Zittau betreffend gemeinsame Demonstrationen der Arbeiter des Kohlenbergbaugebietes von Hirschfelde mit den Arbeitern der polnischen Kohlengruben in diesem Gebiet am 1. Mai - 13. Vorschlag, ausländische Vertreter zum 1. Mai einzuladen - 14. Entsendung einer Kulturdelegation von 15 Personen nach Ungarn - 15. Errichtung eines Kulturhauses der volksdemokratischen Länder in Berlin - 16. Arbeitseinteilung der ZPKK - 17. Aufruf des FDGB zum 1. Mai und Losungen des PV der SED zum 1. Mai - 18. Beilage "Aus Theorie und Praxis unserer Partei" - 19. Stellungnahme zur Mitteilung der Presseabteilung, daß in Sachsen die Abonnenten nur jeden 2. Tag mit einer Zeitung beliefert werden - 20. Antrag des Gen. Jendretzky für eine Reise nach dem Westen zum Begräbnis seiner Mutter - 21. Trotzkistische Tätigkeit des Lehrers Wolfgang Leonhard auf der Parteihochschule - 22. Bericht über die Untersuchung betreffend Artikel im "Neuen Deutschland" über Brest-Litowsk. Es wird berichtet, daß der Artikel, den der Lehrer, Gen. Teubner, las, nicht die Stelle zur Verteidigung Trotzkis enthielt. Es war jedoch schon in diesem Manuskript der Satz enthalten, daß die Parteikrise 1918 ein Musterbeispiel für innerparteiliche Demokrat in der KPdSU war - 23. Kuraufenthalt in Bad Elster Monat April - 24. Durchführung des Beschlusses auf Schaffung eines Personalbüros im Hause - 25. Regelung der Gehälter im zentralen Apparat und bei den Landesvorständen - 26. Kontrolle der Beförderung feindlicher Presse durch die Post - 27. Durchführung des Zeitungsvertriebs durch die Post - 28. Bestimmung eines Leiters für die Druckereien und Verlage - 29. Verwendung des Gen. Maecker - 30. Kulturleiter für das Gut Liebenberg - 31. Parteisekretär für die Parteihochschule - 32. Abberufung des Gen. Waldemar Borde vom Deutschen Sportausschuß - 33. Kuraufenthalt des Gen. Julius Klepper (Mitarbeiter der DWK) in der Hohen Tatra - 34. Antrag des Gen. Kurt Lindenstedt auf Auszahlung des Geldes anstelle von Urlaub - 35. Sekretärin für Gen. Wessel
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/14
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht über das vorläufige Ergebnis der Wahlen zu den Ausschüssen der VdgB - 2. Plan für die Organisierung der MAS und Kampagne anläßlich des Eintreffens der Traktoren aus der Sowjet-Union - 3. Entwurf für einen vorläufigen Lohn- und Gehaltstarif für die MAS und deren Reparaturwerkstätten - 4. Richtlinien für die Durchführung der Registrierung von Sportgemeinschaften - 5. Finanzierung des Helene-Weigel-Ensembles - 6. Der Aufbau des Verbandes Junger Pioniere und die Gesetze der Jungen Pioniere - 7. Reorganisation der Generaldirektion Schiffahrt - 8. Einheitliche Gliederung und Benennung der Abteilungen Arbeit und Sozialfürsorge bei den Landesvorständen entsprechend der Regelung beim PV - 9. Vorlage über die Kulturarbeit auf dem Lande - 10. Entscheidung der Arbeitsgerichte gegen Entlassungen auf Grund der Sparmaßnahmen in der Verwaltung - 11. Schreiben des stellvertretenden Leiters der HV Arbeit und Sozialfürsorge, Gen. Herms, über die Verhandlung von Arbeitsstreitigkeiten von Polizeiangestellten vor Arbeitsgerichten - 12. Stellungnahme zum Vorschlag der Kreisleitung Zittau betreffend gemeinsame Demonstrationen der Arbeiter des Kohlenbergbaugebietes von Hirschfelde mit den Arbeitern der polnischen Kohlengruben in diesem Gebiet am 1. Mai - 13. Vorschlag, ausländische Vertreter zum 1. Mai einzuladen - 14. Entsendung einer Kulturdelegation von 15 Personen nach Ungarn - 15. Errichtung eines Kulturhauses der volksdemokratischen Länder in Berlin - 16. Arbeitseinteilung der ZPKK - 17. Aufruf des FDGB zum 1. Mai und Losungen des PV der SED zum 1. Mai - 18. Beilage "Aus Theorie und Praxis unserer Partei" - 19. Stellungnahme zur Mitteilung der Presseabteilung, daß in Sachsen die Abonnenten nur jeden 2. Tag mit einer Zeitung beliefert werden - 20. Antrag des Gen. Jendretzky für eine Reise nach dem Westen zum Begräbnis seiner Mutter - 21. Trotzkistische Tätigkeit des Lehrers Wolfgang Leonhard auf der Parteihochschule - 22. Bericht über die Untersuchung betreffend Artikel im "Neuen Deutschland" über Brest-Litowsk. Es wird berichtet, daß der Artikel, den der Lehrer, Gen. Teubner, las, nicht die Stelle zur Verteidigung Trotzkis enthielt. Es war jedoch schon in diesem Manuskript der Satz enthalten, daß die Parteikrise 1918 ein Musterbeispiel für innerparteiliche Demokrat in der KPdSU war - 23. Kuraufenthalt in Bad Elster Monat April - 24. Durchführung des Beschlusses auf Schaffung eines Personalbüros im Hause - 25. Regelung der Gehälter im zentralen Apparat und bei den Landesvorständen - 26. Kontrolle der Beförderung feindlicher Presse durch die Post - 27. Durchführung des Zeitungsvertriebs durch die Post - 28. Bestimmung eines Leiters für die Druckereien und Verlage - 29. Verwendung des Gen. Maecker - 30. Kulturleiter für das Gut Liebenberg - 31. Parteisekretär für die Parteihochschule - 32. Abberufung des Gen. Waldemar Borde vom Deutschen Sportausschuß - 33. Kuraufenthalt des Gen. Julius Klepper (Mitarbeiter der DWK) in der Hohen Tatra - 34. Antrag des Gen. Kurt Lindenstedt auf Auszahlung des Geldes anstelle von Urlaub - 35. Sekretärin für Gen. Wessel
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1949-1960 (Gliederung)
- Sitzungen 1949 (Gliederung)
- März (Gliederung)