Hans Bener, des Rats zu Gmünd, Hans Lengenfelder, Forstmeister zu Heidenheim, Ulrich Braun von Heubach und Simon Vogelhund von Beuren vergleichen als Tädingsleute die gemeine Bauernschaft zu Beuren einerseits und die Gemeinde des Marktes Heubach andererseits in Streitigkeiten wegen eines Viehtriebs.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 177 S U 1133}
B 177 S Bü 307
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 177 S Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt
Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt >> 19. Einzelne Orte >> 19.10 Beuren in den Bergen >> Die Gemeinde des Marktes Heubach einerseits und die Gemeinde Beuren andererseits werden in erneuten Streitigkeiten wegen eines Viehtriebs durch Balthasar Eißlinger, der Rechten Lizentiat, Thomas Has, Chorherr zu Backnang, Ulrich Schweizer, Amtmann zu Weißenstein, Peter Eschlin zu Welzheim, Jakob Hirschmann, Bürgermeister, und Michael Sattler, Stadtschreiber zu Schorndorf, miteinander verglichen unter Erläuterung des älteren (wörtlich inserierten) Vetrags vom 17. Oktober 1513.
1513 Oktober 17 (Montag nach Gallus)
Urkunden
Aussteller: Hans Bener, des Rats zu Gmünd, Hans Lengenfelder
Siegler: Sixt vom Thal, genannt Steinhauser; Hans Lengenfelder, Forstmeister zu Heidenheim
Überlieferungsart: Insert
Siegler: Sixt vom Thal, genannt Steinhauser; Hans Lengenfelder, Forstmeister zu Heidenheim
Überlieferungsart: Insert
Die Gemeinde des Marktes Heubach einerseits und die Gemeinde Beuren andererseits werden in erneuten Streitigkeiten wegen eines Viehtriebs durch Balthasar Eißlinger, der Rechten Lizentiat, Thomas Has, Chorherr zu Backnang, Ulrich Schweizer, Amtmann zu Weißenstein, Peter Eschlin zu Welzheim, Jakob Hirschmann, Bürgermeister, und Michael Sattler, Stadtschreiber zu Schorndorf, miteinander verglichen unter Erläuterung des älteren (wörtlich inserierten) Vetrags vom 17. Oktober 1513.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:45 MEZ
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Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
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- Reichsstädte (Tektonik)
- Schwäbisch Gmünd, Reichsstadt (Bestand)
- 19. Einzelne Orte (Gliederung)
- 19.10 Beuren in den Bergen (Gliederung)
- Die Gemeinde des Marktes Heubach einerseits und die Gemeinde Beuren andererseits werden in erneuten Streitigkeiten wegen eines Viehtriebs durch Balthasar Eißlinger, der Rechten Lizentiat, Thomas Has, Chorherr zu Backnang, Ulrich Schweizer, Amtmann zu Weißenstein, Peter Eschlin zu Welzheim, Jakob Hirschmann, Bürgermeister, und Michael Sattler, Stadtschreiber zu Schorndorf, miteinander verglichen unter Erläuterung des älteren (wörtlich inserierten) Vetrags vom 17. Oktober 1513. (Archivale)