Biographische Sammlung A - F
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BArch NY 4072/176
BArch NY 4072 Dahlem, Franz und Dahlem, Käte
Dahlem, Franz und Dahlem, Käte >> NY 4072 Dahlem, Franz und Käthe >> Franz Dahlem >> Quellen- und Materialsammlung Franz Dahlems für seine Lebenserinnerungen >> Sammlung biographischer Materialien über in- und ausländische antifaschistische Widerstandskämpfer und Persönlichkeiten A - Z
1945 - 1949, 1955 - 1981, o. D.
Enthält:
Korrespondenz Franz Dahlems, u. a. mit
Alexander Abusch, Hilde Benjamin, Hanna Budzislawski, Hilde Eisler, Werner Hengst, Max Opitz
mit Recherchen Franz Dahlems nach Lebensweg, Rolle und Schicksal von Widerstandskämpfern und Persönlichkeiten, dabei: von Renegaten
Lebensläufe, biographische Angaben, Berichte, Erinnerungen, Pressestimmen über:
Alexander Abusch, Wilhelm Bahnik, Olaf Becker, Georg Benjamin, Götz Berger, dabei: Brief seines Bruders Klaus aus Frankreich, Juli 1975, über ehemalige Internierte im KZ Vernet/Frankreich, Erinnerung von Götz Berger an Luigi Longo; Paul Bertz,
Herta Borowski (ehemals Herta Tempi), Willy Brandt, Rudolf Breitscheid, Otto Buchwitz, Hermann und Hanna Budzislawski, dabei: Berichte über Rudolf Breitscheid und Willi Münzenberg; Ernst Busch, Ernst Buschmann, Bernard Marie Guillier
de Chalvron/Frankreich, Philipp und Käthe Dengel, Gerhart und Hilde Eisler, dabei: Lebensdaten von Gerhart und Hilde Eisler; Auszug aus Memoiren von D. N. Pritt über die beabsichtigte Auslieferung Gerhart Eislers in England an die USA, 1949;
Artikel von Hilde Eisler "Leben mit dem FBI"; Vorwort von Walter Ulbricht, Nachwort von Hilde Eisler für geplanten Band mit Reden und Aufsätzen Gerhart Eislers; Kurt Ewers, Golda und Max Friedemann, dabei: Lebenslauf
Erwähnt werden u. a.: Anton Ackermann, Walter Beling, Hanns Eisler, Ruth Fischer, Hermann Nuding, Anna Seghers
Korrespondenz Franz Dahlems, u. a. mit
Alexander Abusch, Hilde Benjamin, Hanna Budzislawski, Hilde Eisler, Werner Hengst, Max Opitz
mit Recherchen Franz Dahlems nach Lebensweg, Rolle und Schicksal von Widerstandskämpfern und Persönlichkeiten, dabei: von Renegaten
Lebensläufe, biographische Angaben, Berichte, Erinnerungen, Pressestimmen über:
Alexander Abusch, Wilhelm Bahnik, Olaf Becker, Georg Benjamin, Götz Berger, dabei: Brief seines Bruders Klaus aus Frankreich, Juli 1975, über ehemalige Internierte im KZ Vernet/Frankreich, Erinnerung von Götz Berger an Luigi Longo; Paul Bertz,
Herta Borowski (ehemals Herta Tempi), Willy Brandt, Rudolf Breitscheid, Otto Buchwitz, Hermann und Hanna Budzislawski, dabei: Berichte über Rudolf Breitscheid und Willi Münzenberg; Ernst Busch, Ernst Buschmann, Bernard Marie Guillier
de Chalvron/Frankreich, Philipp und Käthe Dengel, Gerhart und Hilde Eisler, dabei: Lebensdaten von Gerhart und Hilde Eisler; Auszug aus Memoiren von D. N. Pritt über die beabsichtigte Auslieferung Gerhart Eislers in England an die USA, 1949;
Artikel von Hilde Eisler "Leben mit dem FBI"; Vorwort von Walter Ulbricht, Nachwort von Hilde Eisler für geplanten Band mit Reden und Aufsätzen Gerhart Eislers; Kurt Ewers, Golda und Max Friedemann, dabei: Lebenslauf
Erwähnt werden u. a.: Anton Ackermann, Walter Beling, Hanns Eisler, Ruth Fischer, Hermann Nuding, Anna Seghers
Dahlem, Franz und Käte, 1892-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:49 MESZ
Hierarchie
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