Altes Herz wird wieder jung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140087/101
J 25_G490_174
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1943
Enthält:
"Altes Herz wird wieder jung" ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1942 mit Emil Jannings. Regie führte Erich Engel.
Filmdaten:
Originaltitel: Altes Herz wird wieder jung
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1943
Länge: 85 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Stab:
Regie: Erich Engel
Drehbuch: Walter Wassermann, C. H. Diller
Produktion: Herstellungsgruppe Fritz Klotzsch für die Tobis-Filmkunst G.m.b.H. (Berlin)
Musik: Theo Mackeben
Kamera: Fritz Arno Wagner
Schnitt: Martha Dübber
Besetzung:
Emil Jannings: Friedrich Hoffmann, Seniorchef
Viktor de Kowa: Dr. Paul Dehnhardt, sein Neffe
Maria Landrock: Brigitte Lüders, Hoffmanns Enkelin
Will Dohm: Heinrich Hoffmann, Friedrichs Neffe
Elisabeth Flickenschildt: Jenny Hoffmann, seine Frau
Harald Paulsen: Richard Lorenz, Friedrich Hoffmanns Neffe
Roma Bahn: Irene Lorenz, seine Frau
Gerta Böttcher: Lilo, beider Tochter
Paul Hubschmid: Willibald Mack
Margit Symo: Ilona Halmos
Paul Henckels: Justizrat Flinth
Max Gülstorff: Professor Tiburzius
Renée Stobrawa: Frau Wendisch
Ilse Petri: Lotte Wendisch, ihre Tochter
Lucie Höflich: Frau Blume, Vermieterin
Hans Junkermann: Diener Windel
Käte Alving: Fabrikangestellte
Erich Dunskus: Hoffmanns Chauffeur
Herbert Gernot: Hoffmanns Privatsekretär
Karl Hannemann: Hoffmanns Diener
Friedrich Maurer: Büroangestellter
Karl Morvilius: Büroangestellter
Ilse Fürstenberg: Portiersfrau
Walter Tarrach: Diener Paul Dehnhardts
Franz Weber: Logenschließer in der Oper
Angelo Ferrari: Begleiter von Ilona
Alfred Karen: Operngast
Egon Vogel: Süßwarenverkäufer
Bärbel Armknecht: Tochter des Oberst Gillich
Franz Eschle: Opernbesucher
Ika Thimm: Opernbesucherin
Waltraud Kogel: Arbeiterin
Heinz-Werner Wohlbrück-Wendt: Page
Fritz Soot: Othello in der Opernaufführung
Katharina Boenisch: Desdemona in der Opernaufführung
(Wikipedia)
"Altes Herz wird wieder jung" ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1942 mit Emil Jannings. Regie führte Erich Engel.
Filmdaten:
Originaltitel: Altes Herz wird wieder jung
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1943
Länge: 85 Minuten
Altersfreigabe: FSK 12
Stab:
Regie: Erich Engel
Drehbuch: Walter Wassermann, C. H. Diller
Produktion: Herstellungsgruppe Fritz Klotzsch für die Tobis-Filmkunst G.m.b.H. (Berlin)
Musik: Theo Mackeben
Kamera: Fritz Arno Wagner
Schnitt: Martha Dübber
Besetzung:
Emil Jannings: Friedrich Hoffmann, Seniorchef
Viktor de Kowa: Dr. Paul Dehnhardt, sein Neffe
Maria Landrock: Brigitte Lüders, Hoffmanns Enkelin
Will Dohm: Heinrich Hoffmann, Friedrichs Neffe
Elisabeth Flickenschildt: Jenny Hoffmann, seine Frau
Harald Paulsen: Richard Lorenz, Friedrich Hoffmanns Neffe
Roma Bahn: Irene Lorenz, seine Frau
Gerta Böttcher: Lilo, beider Tochter
Paul Hubschmid: Willibald Mack
Margit Symo: Ilona Halmos
Paul Henckels: Justizrat Flinth
Max Gülstorff: Professor Tiburzius
Renée Stobrawa: Frau Wendisch
Ilse Petri: Lotte Wendisch, ihre Tochter
Lucie Höflich: Frau Blume, Vermieterin
Hans Junkermann: Diener Windel
Käte Alving: Fabrikangestellte
Erich Dunskus: Hoffmanns Chauffeur
Herbert Gernot: Hoffmanns Privatsekretär
Karl Hannemann: Hoffmanns Diener
Friedrich Maurer: Büroangestellter
Karl Morvilius: Büroangestellter
Ilse Fürstenberg: Portiersfrau
Walter Tarrach: Diener Paul Dehnhardts
Franz Weber: Logenschließer in der Oper
Angelo Ferrari: Begleiter von Ilona
Alfred Karen: Operngast
Egon Vogel: Süßwarenverkäufer
Bärbel Armknecht: Tochter des Oberst Gillich
Franz Eschle: Opernbesucher
Ika Thimm: Opernbesucherin
Waltraud Kogel: Arbeiterin
Heinz-Werner Wohlbrück-Wendt: Page
Fritz Soot: Othello in der Opernaufführung
Katharina Boenisch: Desdemona in der Opernaufführung
(Wikipedia)
1'18
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
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