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Peter Michelspeck zu Reicherspawrn (1), Hanns Prawn von Byburgkh (2), Cristan Hopfner, Asm Schachner, Conradt Liebhard, Christoff Trawttman, Conradt Lupacher, Peter Lehner, Hanns Prew, Fridreich Perger, Ulreich Ledrar, Jacob Egker, Hannns Ziernheld, Herman Pader, Hanns Harrntaler, Wernhart Smid, Concz Pawtlar, Francz Lebansorig, Fricz Kursner, Hanns Goldsmid, Hainreich Scheyber, Urban Paldauf, Hanns der alt Prundl, Hanns Mawrerswannger, Hainrich Prundl, Wolfgang Prundl, Hanns Salbnerchircher, Concz Sneyder, Conradt Fragner, Ulreich Fragner, Hainreich Kursner, Perndl Kramer, Hainrich Mulhauß, Leonardt Pawtlar, Staffan Scherar, Conradt Kanczler, Peter Katherlar, Jorig Zyberegker, Herwortt Pekch, Michel Satlar, Hanns Mawrar, Jorig Pogner, Contz Teyspeck, Jacob Kursner, Hanns Meglinger, Cristan Scherar, Hainreich Smid, Symon Schreynner, Leonhard Hueber, Hainrich Meichsner, Berchtold Zingiesser, Asm Satlar, alle Bürger von Müldorf (3), Cristan Hueber und Hartmann Prugkmair von Nidernflossing (4), Lewttl Giessner, Hanns Graszaher, Cristan Otiliger und Andre Forster von Altenmüldorf (5) verbürgen sich beim Rat der Stadt Mühldorf für die Entlassung Pauls des Stains aus dem Gefängnis, in das ihn Erzbischof [Friedrich [IV.]] von Salzburg hatte legen lassen. Gemäß der Absprache zwischen dem Rat und den Bürgen weist man Stein das Haus des Lupacher in der Stadt Mühldorf zu, das er bis zum 23. April [St. Georg] ohne Zustimmung des Erzbischofs nicht verlassen darf. Sobald der Rechtsstreit mit dem Erzbischof beigelegt ist, soll der Erzbischof dies den Bürgen mitteilen und sie aus ihrer Bürgschaft entlassen. Sollte es in der angesetzten Zeit zu keiner Einigung kommen, sind die Bürgen verpflichtet, Stein am 23. April wieder in den Wisturn zu Mühldorf zu überstellen. Werden die Vereinbarungen nicht eingehalten, haften die Bürgen für alle Schäden. Siegler: S1: Michelsbeck, Peter, zu Reichersbeuern. S2: Hopfner, Christian
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Peter Michelspeck zu Reicherspawrn (1), Hanns Prawn von Byburgkh (2), Cristan Hopfner, Asm Schachner, Conradt Liebhard, Christoff Trawttman, Conradt Lupacher, Peter Lehner, Hanns Prew, Fridreich Perger, Ulreich Ledrar, Jacob Egker, Hannns Ziernheld, Herman Pader, Hanns Harrntaler, Wernhart Smid, Concz Pawtlar, Francz Lebansorig, Fricz Kursner, Hanns Goldsmid, Hainreich Scheyber, Urban Paldauf, Hanns der alt Prundl, Hanns Mawrerswannger, Hainrich Prundl, Wolfgang Prundl, Hanns Salbnerchircher, Concz Sneyder, Conradt Fragner, Ulreich Fragner, Hainreich Kursner, Perndl Kramer, Hainrich Mulhauß, Leonardt Pawtlar, Staffan Scherar, Conradt Kanczler, Peter Katherlar, Jorig Zyberegker, Herwortt Pekch, Michel Satlar, Hanns Mawrar, Jorig Pogner, Contz Teyspeck, Jacob Kursner, Hanns Meglinger, Cristan Scherar, Hainreich Smid, Symon Schreynner, Leonhard Hueber, Hainrich Meichsner, Berchtold Zingiesser, Asm Satlar, alle Bürger von Müldorf (3), Cristan Hueber und Hartmann Prugkmair von Nidernflossing (4), Lewttl Giessner, Hanns Graszaher, Cristan Otiliger und Andre Forster von Altenmüldorf (5) verbürgen sich beim Rat der Stadt Mühldorf für die Entlassung Pauls des Stains aus dem Gefängnis, in das ihn Erzbischof [Friedrich [IV.]] von Salzburg hatte legen lassen. Gemäß der Absprache zwischen dem Rat und den Bürgen weist man Stein das Haus des Lupacher in der Stadt Mühldorf zu, das er bis zum 23. April [St. Georg] ohne Zustimmung des Erzbischofs nicht verlassen darf. Sobald der Rechtsstreit mit dem Erzbischof beigelegt ist, soll der Erzbischof dies den Bürgen mitteilen und sie aus ihrer Bürgschaft entlassen. Sollte es in der angesetzten Zeit zu keiner Einigung kommen, sind die Bürgen verpflichtet, Stein am 23. April wieder in den Wisturn zu Mühldorf zu überstellen. Werden die Vereinbarungen nicht eingehalten, haften die Bürgen für alle Schäden. Siegler: S1: Michelsbeck, Peter, zu Reichersbeuern. S2: Hopfner, Christian
Peter Michelspeck zu Reicherspawrn (1), Hanns Prawn von Byburgkh (2), Cristan Hopfner, Asm Schachner, Conradt Liebhard, Christoff Trawttman, Conradt Lupacher, Peter Lehner, Hanns Prew, Fridreich Perger, Ulreich Ledrar, Jacob Egker, Hannns Ziernheld, Herman Pader, Hanns Harrntaler, Wernhart Smid, Concz Pawtlar, Francz Lebansorig, Fricz Kursner, Hanns Goldsmid, Hainreich Scheyber, Urban Paldauf, Hanns der alt Prundl, Hanns Mawrerswannger, Hainrich Prundl, Wolfgang Prundl, Hanns Salbnerchircher, Concz Sneyder, Conradt Fragner, Ulreich Fragner, Hainreich Kursner, Perndl Kramer, Hainrich Mulhauß, Leonardt Pawtlar, Staffan Scherar, Conradt Kanczler, Peter Katherlar, Jorig Zyberegker, Herwortt Pekch, Michel Satlar, Hanns Mawrar, Jorig Pogner, Contz Teyspeck, Jacob Kursner, Hanns Meglinger, Cristan Scherar, Hainreich Smid, Symon Schreynner, Leonhard Hueber, Hainrich Meichsner, Berchtold Zingiesser, Asm Satlar, alle Bürger von Müldorf (3), Cristan Hueber und Hartmann Prugkmair von Nidernflossing (4), Lewttl Giessner, Hanns Graszaher, Cristan Otiliger und Andre Forster von Altenmüldorf (5) verbürgen sich beim Rat der Stadt Mühldorf für die Entlassung Pauls des Stains aus dem Gefängnis, in das ihn Erzbischof [Friedrich [IV.]] von Salzburg hatte legen lassen. Gemäß der Absprache zwischen dem Rat und den Bürgen weist man Stein das Haus des Lupacher in der Stadt Mühldorf zu, das er bis zum 23. April [St. Georg] ohne Zustimmung des Erzbischofs nicht verlassen darf. Sobald der Rechtsstreit mit dem Erzbischof beigelegt ist, soll der Erzbischof dies den Bürgen mitteilen und sie aus ihrer Bürgschaft entlassen. Sollte es in der angesetzten Zeit zu keiner Einigung kommen, sind die Bürgen verpflichtet, Stein am 23. April wieder in den Wisturn zu Mühldorf zu überstellen. Werden die Vereinbarungen nicht eingehalten, haften die Bürgen für alle Schäden. Siegler: S1: Michelsbeck, Peter, zu Reichersbeuern. S2: Hopfner, Christian
Reichersbeuern (Lkr. Tölz-Wolfratshausen)
Biburg (welches ?)
Mühldorf (Lkr. Mühldorf a. Inn): Stadtrat
Mühldorf (Lkr. Mühldorf a. Inn): Gefängnis i. Wisturn
Mühldorf (Lkr. Mühldorf a. Inn): Wisturn
Mühldorf (Lkr. Mühldorf a. Inn): Haus d. Lupacher
Unterflossing (Gde. Polling, Lkr. Mühldorf a. Inn)
Altmühldorf (Gde. u. Lkr. Mühldorf a. Inn)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.