Handakte zu Albert Knapp
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D 123, Nr. 12
D 123 - Nachlass Michael Klein
D 123 - Nachlass Michael Klein >> Genealogische Forschungen und Sammlungen
1912-2006
Enthält u.a.
- Gebundene Seminararbeit "Der Pietismus im 19. Jahrhundert und Albert Knapp (besonders als Hymnologe)" von Michael Klein
- Vortragsskript "Die Lebenserinnerungen des Pfarrers und Liederdichters Albert Knapp (1798-1864)" von Michael Klein, gehalten am 13.11.2006
- Korrespondenz von Michael Klein mit Thilo Dinkel, Martin H. Jung und Herr Rieber über Albert Knapp und dessen Werke
- Vortragsskript "Albert Knapp einst und heute" von Michel Klein, gehalten beim Knappentag 1998
- Bibliografien zu Albert Knapp, Werkverzeichnisse
- Kopie des Artikels "Mehrstimmiger Kompromiß" aus der Evkomm 4/96
- Kopierter Auszug aus "Generalmagisterbuch. Mitteilungen aus dem Leben der evangelischen Geistlichen von der Reformation bis auf die Gegenwart. Ein Nachschlagwerk in alphabetischer Ordnung. Kn-l"
- Zeitung "Stuttgarter Tierschutz" 3/98 mit Artikel über Albert Knapp und weitere Zeitungsartikel über diesen
- Kopien mehrerer Aufsätze von Albert Knapp: "Zwei Lieder für König und Volk am Regierungs-Jubelfest des Königs Wilhelm von Württemberg" sowie "Nachruf an die selig vollendete Frau Herzogin Henriette von Württemberg"
- Kopie von "Zum Andenken an das Regierungs-Jubelfest des Königs Wilhelm von Württemberg, am 28. September und 31. Oktober 1841. Ein Zyklus von Liedern"
- Kopie von "Weihe-Lied für die neue Kirche in Korb" von Albert Knapp
- Antrag auf Nutzungsgenehmigung im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart
- Liste der Bücher Albert Knapps im Nachlass von Martin Knapp
- gebundenes, handschriftliches Verzeichnis der in Büchern gedruckten Gedichte von Albert Knapp, erstellt 1912 von Martin Knapp
- Brief von Hermann Knapp an Martin Knapp vom 12.09.1968 mit Kopie eines Briefes von Albert Knapp an Wilhelm Gruner
Darin:
- Zusammengestellte Gedichte und Dokumente aus der Zeit des Vormärz und der Revolution von 1848/49
- Gebundene Seminararbeit "Der Pietismus im 19. Jahrhundert und Albert Knapp (besonders als Hymnologe)" von Michael Klein
- Vortragsskript "Die Lebenserinnerungen des Pfarrers und Liederdichters Albert Knapp (1798-1864)" von Michael Klein, gehalten am 13.11.2006
- Korrespondenz von Michael Klein mit Thilo Dinkel, Martin H. Jung und Herr Rieber über Albert Knapp und dessen Werke
- Vortragsskript "Albert Knapp einst und heute" von Michel Klein, gehalten beim Knappentag 1998
- Bibliografien zu Albert Knapp, Werkverzeichnisse
- Kopie des Artikels "Mehrstimmiger Kompromiß" aus der Evkomm 4/96
- Kopierter Auszug aus "Generalmagisterbuch. Mitteilungen aus dem Leben der evangelischen Geistlichen von der Reformation bis auf die Gegenwart. Ein Nachschlagwerk in alphabetischer Ordnung. Kn-l"
- Zeitung "Stuttgarter Tierschutz" 3/98 mit Artikel über Albert Knapp und weitere Zeitungsartikel über diesen
- Kopien mehrerer Aufsätze von Albert Knapp: "Zwei Lieder für König und Volk am Regierungs-Jubelfest des Königs Wilhelm von Württemberg" sowie "Nachruf an die selig vollendete Frau Herzogin Henriette von Württemberg"
- Kopie von "Zum Andenken an das Regierungs-Jubelfest des Königs Wilhelm von Württemberg, am 28. September und 31. Oktober 1841. Ein Zyklus von Liedern"
- Kopie von "Weihe-Lied für die neue Kirche in Korb" von Albert Knapp
- Antrag auf Nutzungsgenehmigung im Landeskirchlichen Archiv Stuttgart
- Liste der Bücher Albert Knapps im Nachlass von Martin Knapp
- gebundenes, handschriftliches Verzeichnis der in Büchern gedruckten Gedichte von Albert Knapp, erstellt 1912 von Martin Knapp
- Brief von Hermann Knapp an Martin Knapp vom 12.09.1968 mit Kopie eines Briefes von Albert Knapp an Wilhelm Gruner
Darin:
- Zusammengestellte Gedichte und Dokumente aus der Zeit des Vormärz und der Revolution von 1848/49
5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ