Korrespondenz Süss: Heinrich Behnke (1898-1979)
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C 0089 / 42
C 0089 NL Wilhelm Süss, Mathematiker (1913-1961)
NL Wilhelm Süss, Mathematiker (1913-1961)
1939-1944
Enthält: Neuordnung des deutschen Zeitschriftenwesens; Gutachten Köthe; Internierung van der Waerden; Situation der Mathematik in Münster und allgemein an deutschen Universitäten; Geppert; Manuskripte Henri Cartan; Charakter der Semesterberichte, Kuno Fladt; Charakter der Jahresberichte der DMV, Emanuel Sperner; Ferienarbeiten, die mathematische Vorbildung verlangen, für Studenten; Lage nach der Bombardierung Münsters; Berichte aus Münster; Abziehung von Kräften aus luftgefährdeten Universitäten; Behnke auf Liste CaSeiten); Mathematikstudenten im Kriegseinsatz; Bericht über Behnkes Vortragsreise nach Zürich (1942); Diplomstudium Mathematik; Behnkes Besuch in Freiburg (1942); Bitte um Intervention von Süss für Behnkes Sohn; Errichtung eines mathematischen Forschungsinstituts; Süss' Ruf nach München; Nachfolge Neder in Münster; Tautz als Lehrstuhlvertreter in Münster, Konflikt mit Feigl in Breslau; Verhaftung Louis Cartan; Behnke an Hasse (Nachfolge Neder und Forderungen der Physiker); Rüstungseinsatz in den SemesterferGerd Tellenbach von Münster nach Freiburg; Aufgabe Neders im Reichsforschungsrat; Lehrstuhlvertretung in Münster durch Hoheisel; Blaschkes üble Nachreden über Behnke; Uk-Antrag Behnke; Ian Cavaillès von Frankreich nach Deutschland verschleppt.
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ