Zöglinge: Jahrgang 1790/91
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 340
A 272_Bü 340
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1790-1794
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1432 bis 1441): Friedrich Jakob Joseph von Gülich aus Wetzlar, Johann Baptist von Rüttimann aus Luzern, Paul Hyppolithe de Graffard de Sarceaux aus Argentan/Frankreich, Xaver von Rumerskirch I. aus Johanniskirchen bei Landau, Anton von Rumerskirch II. aus Landau, Jakob Christoph de Bary aus Basel, Franz Ludwig König aus Schelklingen, Ludwig Benedikt Vogt aus Adelmannsfelden, Karl Joseph von Mastwyk aus Regensburg, Marquis Karl Ludwig de Carcani aus Mailand, Friedrich Karl Fetzer aus Balzheim/Ulm
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
6 cm
Archivale
Bary, Jakob Christoph de
Carcani, Karl Ludwig Marquis de
Fetzer, Friedrich Karl
Graffard de Sarceaux, Paul Hyppolithe de
Gülich, Friedrich Jakob Joseph von
König, Franz Ludwig
Mastwyk, Karl Joseph von
Rumerskirch, Anton II. von
Rumerskirch, Xaver I. von
Rüttimann, Johann Baptist von
Vogt, Ludwig Benedikt
Adelmannsfelden AA
Argentan, Dép. Orne [F]
Balzheim UL
Basel [CH]
Johanniskirchen PAN
Landau
Luzern [CH]
Mailand [I]
Schelklingen UL
Wetzlar LDK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ