L+R RECORDS. VÖ, LR 42.000. 42.001 - 42.012
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LRA-101, Nr. 015
LRA-101 Sammlung Horst Lippmann
Sammlung Horst Lippmann >> 1. L+R Records >> 1.3. Dokumente zu Veröffentlichungen
1966 - 1983
Enthält: Ordner mit Dokumenten zu Albumveröffentlichungen von L+R Records. Hier finden sich Rechnungen, Korrespondenzen (z.B. ein Brief von Willie Dixon), Notizen zu Studioaufnahmen und andere Dokumente.
Dabei sind ein Album von Sonny Boy Williamson und The Yardbirds (LR 62.020, Reissue), Aufnahmen des American Folk Blues Festivals 1980 (LR 62.013), "The First Blues Sampler" (LR 62.006), "Down in Mississippi" von J.B. Lenoir (LR 42.012), "Reality Blues" (LR 42.011) von Louisiana Red, "Early Morning Blues" von Washboard Doc, Lucky & Flash (42.010), "My Heart is Bleeding" von Eddie Taylor (42.009), "Gamblin' Woman" von Hubert Sumlin (42.008), "Low Light Blues" von Jerry Ricks und Oscar Klein (LR 42.007), ein Blues Sampler (LR 42.006), "Five long Years" von Eddie Boyd (LR 42.005), "Blues Anytime" von Hubert Sumlin und Willie Dixon (LR 42.004), "New York Blues" von Louisiana Red (LR 42.002) und "Alabama Blues" von J.B. Lenoir (LR 42.001).
Die Dokumente sind teilweise in Unterordner vorsortiert.
Musiker:
J.B. Lenoir
Willie Dixon
Louisiana Red
Hubert Sumlin
Odie Payne Jr.
Jerry Ricks
Oscar Klein
Willie Mabon
Aaron Burton
Carey Bell
Eddie Taylor
Personen:
Hans Wegner
Thomas Winkelnkämper
Wolfgang Born (Bellaphon)
Günther Kieser
Stephanie Wiesand
Jonny Meister
Axel Küstner
Siggi Christman / Siegfried Christmann
Len Kunstadt
Roswitha Amend (ZDF)
Norbert Hess
Mara Eggert
Horst Dietrich
Jack Tanner
René Denz
Sinninghe Damsté
Neil Slaven
Vivian Gates-Minter
Scott Cameron
Institutionen:
ZDF
Verträge mit:
Aaron Burton (vom 5.7.1979)
Eddie Taylor (vom 5.7.1979)
Hubert Sumlin (vom 5.7.1979)
Louisiana Red (vom 23.6.1979)
Dabei sind ein Album von Sonny Boy Williamson und The Yardbirds (LR 62.020, Reissue), Aufnahmen des American Folk Blues Festivals 1980 (LR 62.013), "The First Blues Sampler" (LR 62.006), "Down in Mississippi" von J.B. Lenoir (LR 42.012), "Reality Blues" (LR 42.011) von Louisiana Red, "Early Morning Blues" von Washboard Doc, Lucky & Flash (42.010), "My Heart is Bleeding" von Eddie Taylor (42.009), "Gamblin' Woman" von Hubert Sumlin (42.008), "Low Light Blues" von Jerry Ricks und Oscar Klein (LR 42.007), ein Blues Sampler (LR 42.006), "Five long Years" von Eddie Boyd (LR 42.005), "Blues Anytime" von Hubert Sumlin und Willie Dixon (LR 42.004), "New York Blues" von Louisiana Red (LR 42.002) und "Alabama Blues" von J.B. Lenoir (LR 42.001).
Die Dokumente sind teilweise in Unterordner vorsortiert.
Musiker:
J.B. Lenoir
Willie Dixon
Louisiana Red
Hubert Sumlin
Odie Payne Jr.
Jerry Ricks
Oscar Klein
Willie Mabon
Aaron Burton
Carey Bell
Eddie Taylor
Personen:
Hans Wegner
Thomas Winkelnkämper
Wolfgang Born (Bellaphon)
Günther Kieser
Stephanie Wiesand
Jonny Meister
Axel Küstner
Siggi Christman / Siegfried Christmann
Len Kunstadt
Roswitha Amend (ZDF)
Norbert Hess
Mara Eggert
Horst Dietrich
Jack Tanner
René Denz
Sinninghe Damsté
Neil Slaven
Vivian Gates-Minter
Scott Cameron
Institutionen:
ZDF
Verträge mit:
Aaron Burton (vom 5.7.1979)
Eddie Taylor (vom 5.7.1979)
Hubert Sumlin (vom 5.7.1979)
Louisiana Red (vom 23.6.1979)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.01.2026, 11:35 MEZ