Gips: Schriftverkehr, Kaufangebote und Ankäufe [Korrespondenzpartner alphabetisch geordnet]
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Nr. 365
FAS DS 169 T 1 Nr. 60
25.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 169 T 1 Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen
Fürstlich Hohenzollernsche Hofbibliothek, Museum und Sammlungen >> Gips (Rubrik 25)
1818-1890
Enthält u. a.:
- Johann Georg Bratsch, Direktor des Königlichen Musikinstituts in Würzburg betreffs Vermittlung und Übersendung des Gipsabgusses eines Porträts von Tilmann Riemenschneider, 7.6.1866
- G. Eichler, Plastische Kunstanstalt Berlin, betreffs Angebot eines Abgusses einer Artemis-Statue und "Verzeichnis von Abgüssen antiker, mittelalterlicher und moderner Skulpturen in Gips und Elfenbeinmasse, 1883", 1884
- Korrespondenz mit Professor Felix Hettner betreffs zweier Gipsabgüsse für das Provinzialmuseum [Rheinisches Landesmuseum] Trier nach Originalen aus der Fürstlichen Sammlung, 1890
- Angebot des Joseph Kreittmayr, Formator des Bayerischen Nationalmuseums in München, betreffs des Grabmonuments des Friedrich Graf von Hohenzollern, 26.4.1877
- Dr. Ludwig Lindenschmit, Direktor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz, betreffs Übersendung zweier Abgüsse (Diana-Statue, Altärchen) an das Fürstliche Museum, 8.10.1890
- Professor Dr. Adolf Michaelis, Direktor des Kunstarchäologischen Instituts der Kaiser-Wilhelm-Universität in Straßburg, betreffs Überlassung eines Abgusses einer Diana-Darstellung, 10.11.1890
- "Verzeichnis des im germanischen Museum [Nürnberg?] befindlichen Gypsabgüsse nach Originalen in den fürstlichen Sammlungen zu Sigmaringen", undatiert
- Herman Riegel, Direktor des Herzoglichen Museums in Braunschweig, betreffs Überlassung eines Abgusses und Angebot eines weiteren von einem elfenbeinernen Reliquienkästchen an S. H. Fürst Karl Anton von Hohenzollern, 1876
- Bestellung von Abgüssen im Auftrag I. K. H. Fürstin Josephine von Hohenzollern und Lieferung der Abgüsse nebst zwei Fotografien durch die Kunstanstalt J. Rotermundt in Nürnberg, Dezember 1884
- Korrespondenz mit Ernst aus'm Weerth, u. a. bezüglich der Schenkung zweier Gipsabgüsse durch S. H. Fürst Karl Anton von Hohenzollern an die Universitätsbibliothek und den "Verein von Alterthumsfreunden im Rheinlande" in Bonn 1864, 1864 - 1880
Darin: 2 Fotos
- Johann Georg Bratsch, Direktor des Königlichen Musikinstituts in Würzburg betreffs Vermittlung und Übersendung des Gipsabgusses eines Porträts von Tilmann Riemenschneider, 7.6.1866
- G. Eichler, Plastische Kunstanstalt Berlin, betreffs Angebot eines Abgusses einer Artemis-Statue und "Verzeichnis von Abgüssen antiker, mittelalterlicher und moderner Skulpturen in Gips und Elfenbeinmasse, 1883", 1884
- Korrespondenz mit Professor Felix Hettner betreffs zweier Gipsabgüsse für das Provinzialmuseum [Rheinisches Landesmuseum] Trier nach Originalen aus der Fürstlichen Sammlung, 1890
- Angebot des Joseph Kreittmayr, Formator des Bayerischen Nationalmuseums in München, betreffs des Grabmonuments des Friedrich Graf von Hohenzollern, 26.4.1877
- Dr. Ludwig Lindenschmit, Direktor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz, betreffs Übersendung zweier Abgüsse (Diana-Statue, Altärchen) an das Fürstliche Museum, 8.10.1890
- Professor Dr. Adolf Michaelis, Direktor des Kunstarchäologischen Instituts der Kaiser-Wilhelm-Universität in Straßburg, betreffs Überlassung eines Abgusses einer Diana-Darstellung, 10.11.1890
- "Verzeichnis des im germanischen Museum [Nürnberg?] befindlichen Gypsabgüsse nach Originalen in den fürstlichen Sammlungen zu Sigmaringen", undatiert
- Herman Riegel, Direktor des Herzoglichen Museums in Braunschweig, betreffs Überlassung eines Abgusses und Angebot eines weiteren von einem elfenbeinernen Reliquienkästchen an S. H. Fürst Karl Anton von Hohenzollern, 1876
- Bestellung von Abgüssen im Auftrag I. K. H. Fürstin Josephine von Hohenzollern und Lieferung der Abgüsse nebst zwei Fotografien durch die Kunstanstalt J. Rotermundt in Nürnberg, Dezember 1884
- Korrespondenz mit Ernst aus'm Weerth, u. a. bezüglich der Schenkung zweier Gipsabgüsse durch S. H. Fürst Karl Anton von Hohenzollern an die Universitätsbibliothek und den "Verein von Alterthumsfreunden im Rheinlande" in Bonn 1864, 1864 - 1880
Darin: 2 Fotos
Umfang: 1 Bü. [1 cm]
Archivale
Berlin B; Firma G. Eichler, Plastische Kunstanstalt
Bonn BN; Universitätsbibliothek
Bonn BN; Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande
Braunschweig BS; Herzogliches Museum
Mainz MZ; Römisch-Germanisches Zentralmuseum
München M; Bayerisches Nationalmuseum
Nürnberg N; Germanisches Nationalmuseum
Nürnberg N; Kunstanstalt J. Rotermundt
Straßburg [F]; Universität
Trier TR; Provinzialmuseum
Trier TR; Rheinisches Landesmuseum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:43 MESZ
Hierarchie
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- Fürstlich-Hohenzollernsche Verwaltung (Tektonik)
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