Seit zehn Jahren im Einsatz - Hauptkommissar Ernst Bienzle alias Dietz Werner Steck
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 S024058/601
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/013 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2002 >> November 2002
9. November 2002
"Schärfer gucke, weniger schwätze" lautet das Motto des Schwaben unter den Tatort-Kommissaren. Seit zehn Jahren ermittelt Ernst Bienzle alias Dietz Werner Steck in und um Stuttgart. Nicht mit Gewalt und Action, sondern ganz in Columbo-Manier, eigenbrötlerisch und kauzig mit jeder Menge psychologischer Raffinessen.
Felix Huby ist der Erfinder der Romanfigur Ernst Bienzle und hatte die Hoffung nach einem geeigneten Fernsehdarsteller bereits aufgegeben, bis er Dietz Werner Steck als Leiter einer Blindenwerkstatt in dem Stück "Ab heute heißt du Sarah" auf der Bühne erlebte. Seine Entscheidung war gefallen und Dietz Werner Steck freute sich "mordsmäßig" über das Rollenangebot. Bis heute arbeiten die beiden zusammen und sind auch privat guter Freunde geworden.
Vorher war Dietz Werner Steck, der 1936 in Waiblingen geboren wurde, nur sporadisch auf dem Bildschirm zu sehen. Nach seiner Schauspielausbildung bekam er 1962 ein Engagement beim Stuttgarter Staatstheater. Über 30 Jahre und zehn Schauspieldirektoren lang stand er dort auf der Bühn, unter anderem spielte er die Titelrolle in "Bruder Eichmann".
Felix Huby ist der Erfinder der Romanfigur Ernst Bienzle und hatte die Hoffung nach einem geeigneten Fernsehdarsteller bereits aufgegeben, bis er Dietz Werner Steck als Leiter einer Blindenwerkstatt in dem Stück "Ab heute heißt du Sarah" auf der Bühne erlebte. Seine Entscheidung war gefallen und Dietz Werner Steck freute sich "mordsmäßig" über das Rollenangebot. Bis heute arbeiten die beiden zusammen und sind auch privat guter Freunde geworden.
Vorher war Dietz Werner Steck, der 1936 in Waiblingen geboren wurde, nur sporadisch auf dem Bildschirm zu sehen. Nach seiner Schauspielausbildung bekam er 1962 ein Engagement beim Stuttgarter Staatstheater. Über 30 Jahre und zehn Schauspieldirektoren lang stand er dort auf der Bühn, unter anderem spielte er die Titelrolle in "Bruder Eichmann".
0:13:20; 0'13
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Kultur Café - Kultur in Baden-Württemberg
Stuttgart S
Rundfunk; Fernsehen; Tatort
Schauspieler
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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