Anträge zur Erteilung von Löschungsbewilligungen und Abtretungserklärungen (öffentliche Urkunden) für 1959, Nr. 041 - 080
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31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt, Nr. 1153 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 64/4/21
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt
31558 Deutsche Notenbank, Bezirksdirektion Karl-Marx-Stadt >> 08. Sonstige Aufgaben der Bank >> 08.03 Löschungsbewilligungen
(1929, 1939, 1942) 1959
Enthält: 41. Ernst Richard Vogel, Limbach/ ehem. Fa. Ernst Vogel, Limbach-Oberfrohna.- 42. Alfred Strobel, Auerbach/ Fa. Gebr. Strobel, Auerbach.- 43. Georg Gerber, Auerbach.- 44. Olga Elisa Gerber, Auerbach.- 45. Oskar Emil Schmutzler, Unterlauterbach.- 46. Erbengemeinschaft Seidel, Zwickau.- 47. Karl Friedrich Klopfer, Schönfels.- 48. Ilse Johanne Stölzel, Eibenstock.- 49. Fa. C. B. Göldner KG, Werdau.- 50. Karl Flaig, Karl-Marx-Stadt/ Hotel am Friedrichsplatz, Christliches Hospiz.- 51., 52. Ida Natalie Anneliese Uhlmann, geb. Lohs, Gornsdorf/ Fa. Lohs & Schubert, Dittersdorf.- 53. Erbengemeinschaft Schwerin, Thürpitz.- 54. Kurt Otto Stöckert, Plauen.- 55. Ernst Ehregott Fischer, Pobershau.- 56. Albin Florentin Fischer, Pobershau (verstorben).- 57. Hugo Arthur Hiller, Schönau/ Fa. Hugo Hiller, Karl-Marx-Stadt in Liquidation.- 58. Max Bruno Sehm, Geyer.- 59. Erbengemeinschaft Unger/ Fa. Walter Unger KG, Zwickau.- 60. Georg Albert Meyer, Zwickau/ Fa. Zwickauer Korsettfabrik Hermann Meyer, Zwickau.- 61. Friedrich Max Rink, Reumtengrün/ Fa. Max & Karl Rink, Reumtengrün.- 62. Maria Schmidt, geb. Schäffer, Zwickau (früher Johann Karl Glück, Steinpleis).- 63. KG in Fa. Louis R. Weisbach, Hormersdorf.- 64. Gebrüder Weissbach, Karl-Marx-Stadt.- 65. Dr. med. Jakob Barthel Adalbert Hammer, Karl-Marx-Stadt.- 66. KG in Fa. Fritz Boeßneck, Glauchau.- 67. Hugo Rudolf Niescher, Hermsdorf.- 68. Fa. Paul Wagner KG, Mittweida.- 69. Frank Hintze, Karl-Marx-Stadt/ Fa. Ludwig Donath in Konkurs, Crimmitschau.- 70. Max Hermann Schulze, Wittgensdorf.- 71. Margarete Herta Gertrud Blunck, geb. Schröder, Leipzig/ Fa. Blunck & Co., KG, Limbach-Oberfrohna.- 72. Fa. Alfred Gläser GbR, Gornsdorf.- 73. Johanna Bertha verw. Springer, geb. Schelle, Auerbach (verstorben).- 74. Marie Frieda Irmscher, geb. Heinig, Wittgensdorf.- 75. OHG Max Kreißig, Gornau.- 76. OHG in Fa. A. Gerold, Schlettau.- 77. Max Erich Pietzsch, Wernsdorf.- 78. Gertrud Margarete Fischer, geb. Siegel, Buchholz.- 79. Gertrud Louise Berger, geb. Schüller, Lichtenstein.- 80. Franz Gustav Bucka, Ellefeld/ Fa. G. Bucka OHG, Ellefeld.
Bezirksdirektion, AG Recht, D 64
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.12.2025, 16:22 MEZ