Protokoll Nr. 71/81.- Umlauf am 30. September 1981: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/63774
DY 30/J IV 2/3A/3693
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1981 >> September >> Protokoll Nr. 71/81.- Umlauf am 30. September 1981
1981
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3277 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3693 Beschlussauszüge: DY 30/5596 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer offiziellen Delegation des ZK der SED zur Portugiesischen Kommunistischen Partei - 2. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum Erfahrungsaustausch mit dem ZK der USAP - 3. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands zur Liberalen Volkspartei Finnlands - 4. Reise einer Delegation der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats von Berlin, Hauptstadt der DDR, nach Mexiko-Stadt (Mexiko) - 5. Bereitstellung von Valutamitteln NSW für die Berichterstattung des Fernsehens und des Rundfunks sowie des ADN von der Fußball-Weltmeisterschaft in Spanien vom 13. Juni - 11. Juli 1982 - 6. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Schweden zur Teilnahme an den Tagen der DDR in Landskrona und Karlskrona vom 4. - 11. Oktober 1981 und anläßlich des 25. Jahrestages des Verbandes Schweden-DDR vom 21. - 28. Oktober 1981 - 7. Entsendung einer DDR-Delegation zur Teilnahme am ECE-Symposium "Ökonomische und Leitungsaspekte großer Tierproduktionsanlagen" in Madrid (Spanien) - 8. Trauerfeier für Genossen Fritz Lange - 9. Auszeichnung des Genossen Gerhard Heidenreich
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3277 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3693 Beschlussauszüge: DY 30/5596 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entsendung einer offiziellen Delegation des ZK der SED zur Portugiesischen Kommunistischen Partei - 2. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum Erfahrungsaustausch mit dem ZK der USAP - 3. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands zur Liberalen Volkspartei Finnlands - 4. Reise einer Delegation der Stadtverordnetenversammlung und des Magistrats von Berlin, Hauptstadt der DDR, nach Mexiko-Stadt (Mexiko) - 5. Bereitstellung von Valutamitteln NSW für die Berichterstattung des Fernsehens und des Rundfunks sowie des ADN von der Fußball-Weltmeisterschaft in Spanien vom 13. Juni - 11. Juli 1982 - 6. Reise einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Schweden zur Teilnahme an den Tagen der DDR in Landskrona und Karlskrona vom 4. - 11. Oktober 1981 und anläßlich des 25. Jahrestages des Verbandes Schweden-DDR vom 21. - 28. Oktober 1981 - 7. Entsendung einer DDR-Delegation zur Teilnahme am ECE-Symposium "Ökonomische und Leitungsaspekte großer Tierproduktionsanlagen" in Madrid (Spanien) - 8. Trauerfeier für Genossen Fritz Lange - 9. Auszeichnung des Genossen Gerhard Heidenreich
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1981-1989 (Gliederung)
- Sitzungen 1981 (Gliederung)
- September (Gliederung)
- Protokoll Nr. 71/81.- Umlauf am 30. September 1981 (Serie)