Ehevertrag zwischen Johanna Sabina geborene Ziegler, Witwe des Wundarztes Philipp Friedrich Raff, und dem ledigen Wundarzt Josef Gottlieb Fuoß von Mergelstetten [Stadt Heidenheim a. d. Brenz]. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die drei Töchter Konstantia, Anna Barbara und Johanna Katharina. Der Vertrag wird im Beisein des Münsterpredigers und Professors Gottlieb Konrad Röhnlen und des Aktuars des Bürgermeisteramts Karl Friedrich Öchslen als Pfleger der Braut und ihrer Töchter sowie des Pflegamtsknechts Johann Daniel Caspari als Beistand des Bräutigams geschlossen.
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Ehevertrag zwischen Johanna Sabina geborene Ziegler, Witwe des Wundarztes Philipp Friedrich Raff, und dem ledigen Wundarzt Josef Gottlieb Fuoß von Mergelstetten [Stadt Heidenheim a. d. Brenz]. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die drei Töchter Konstantia, Anna Barbara und Johanna Katharina. Der Vertrag wird im Beisein des Münsterpredigers und Professors Gottlieb Konrad Röhnlen und des Aktuars des Bürgermeisteramts Karl Friedrich Öchslen als Pfleger der Braut und ihrer Töchter sowie des Pflegamtsknechts Johann Daniel Caspari als Beistand des Bräutigams geschlossen.
A Urk. Heiratsverträge, 172
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1798 Oktober 8.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Johann Sabina geborene Ziegler verwitwete Raff und Josef Gottlieb Fuoß von Mergelstetten
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Markus Christoph Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Michael Glöcklen und Johann Albrecht Cramer
Kanzleivermerke: No. 32 (18. Jh.); N. 153 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilage: Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 29. Dezember 1800
Datum: So geschehen Ulm, den 8. octobris 1798.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Johann Sabina geborene Ziegler verwitwete Raff und Josef Gottlieb Fuoß von Mergelstetten
Siegler: Unbesiegelt, beglaubigt durch die Unterschriften von Johann Jakob Schad von Mittelbiberach [Lkr. Biberach], Markus Christoph Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Michael Glöcklen und Johann Albrecht Cramer
Kanzleivermerke: No. 32 (18. Jh.); N. 153 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Unbesiegelt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilage: Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 29. Dezember 1800
Datum: So geschehen Ulm, den 8. octobris 1798.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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